News der Nacht: Tesla-Autos bekommen neues Navi

Natürlich werde es super, sagt Musk. Außerdem: Didi will auch in Brasilien durchstarten und Uber Freight verrät noch immer keine Trucker-Userzahlen.

Die Top-Themen

Tesla verschreibt sich selbst ein neues Navi im kommenden Jahr – allerdings nicht ohne das übliche Tamtam. „Um Lichtjahre“ sei es dem aktuellen System voraus und werde aktuell noch „rigoros“ getestet, schrieb Elon Musk gestern auf Twitter. Er kündigte das System für „frühes 2018“ an. Schon im Sommer hatte das Tesla-Fachblog electrek berichtet, dass die neue Software wohl eigene Karten nutzen werde, basierend auf Open-Source-Angeboten. [Mehr bei electrek]

In unserer besonderen Story heute geht es um die Winterprobleme beim Streetscooter der Deutschen Post. Immer mehr Fahrer beschweren sich und die Liste ihrer Mängel wächst und wächst. Wir schauen auf die Hintergründe. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

Didi macht Uber in Brasilien Konkurrenz und will dort wohl die Mehrheit an der Ride-Hailing-App 99 kaufen. Bereits gestern war der chinesische Uber-Rivale in den Schlagzeilen, weil er rund vier Milliarden Dollar zusätzliches Investment sichern konnte. [Mehr bei The Information (Premium)]

Uber Freight hat zu seiner im Mai gelaunchten Plattform zwei neue Features hinzugefügt, nennt aber immer noch keine Nutzerzahlen. Unter anderem können potentielle Lkw-Fahrer nun der Software mitteilen, wann sie wo einen leeren Truck bereitstellen könnten. [Mehr bei The Verge]

Automatische Notfallbremsen setzen sich in den USA schneller am Markt durch als zunächst vorhergesagt. In rund 30 Prozent der möglichen Fälle wird das Feature bereits als Sonderausstattung hinzugekauft. [Mehr bei Roadshow]

Hyperloops sind aller Voraussicht nach nicht allzubald Realität, aber sie beeinflussen schon jetzt allerlei traditionelle Transportbranchen, wie Flugzeug- und Zugbau. [Mehr bei WIRED]

 

Und besonders interessiert hat euch gestern bei uns, dass Daimler das französische Uber aufkauft. Chauffeur Privé heißt das Unternehmen und der Stuttgarter Autobauer hat sich auf dem Weg zum Mobilitätsdienstleister für einen ungenannten Betrag daran nun die Mehrheit gesichert. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: Wikimedia / Maurizio Pesce (Es war einmal: Ein Foto von der Navigation im Model S 2012)

 

Und noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Das sind die letzten News der Nacht vor Weihnachten, wir machen ein paar Tage Pause. Schöne Feiertage!

 

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