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Aus Protest: Elon Musk verlässt Trumps Beraterstab

Auch heute ist so einiges in der Welt passiert – und wir wollen natürlich nicht, dass Ihr etwas verpasst. Die wichtigsten Nachrichten im Schnelldurchlauf.

Elon Musk will Trump nicht länger beraten: Damit reagiert der Tesla-Gründer auf die Entscheidung des US-Rpäsidenten, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. „Der Klimawandel ist real. Das Pariser Abkommen zu verlassen, ist weder gut für Amerika noch für die Welt“, teilte Musk über den Kurznachrichendienst Twitter mit. Musk gehörte zu den wenigen Topmanagern aus dem Silicon Valley, die mit Trump zusammenarbeiteten. [Mehr bei Cnet.com]


Waymo entwickelt jetzt auch selbstfahrende Lkws: Die Alphabet-Tochter testet derzeit einen selbstfahrenden Truck, wie Buzzfeed berichtet. Das Fahrzeug soll laut Waymo bei seinen Fahrten zunächst Daten sammeln. Konkurrent Uber hat bereits 2016 seinen ersten autonomen Lkw präsentiert. Dessen Entwickler – der frühere Google-Mitarbeiter Anthony Levandowski – steht im Zentrum eines Rechtsstreits mit Waymo. Die Alphabet-Tochter beschuldigt ihren Ex-Mitarbeiter, Informationen für die Entwicklung selbstfahrender Autos gestohlen und an Uber weitergegeben zu haben. [Mehr bei Buzzfeed]


Uber X expandiert in Berlin: Der US-Fahrdienst arbeitet jetzt mit dem Berliner Limousinenservice RocVin zusammen, der bislang vor allem Bundestagsabgeordnete chauffiert hat. Das berichtet die Berliner Zeitung. Demnach stehen mehr als 160 Limousinen bereit, um die Fahrgäste durch die Stadt zu kutschieren. Der Fahrpreis liege unter dem normalen Taxitarif, heißt es in der Werbung. Bei hoher Nachfrage könne sich der Preis allerdings um bis zu 20 Prozent erhöhen. [Mehr bei Berliner Zeitung]


Weltgrößtes Flugzeug Stratolaunch startet Tests am Boden: Am Mittwoch ist der Riesenvogel in der Mojave-Wüste erstmals aus dem Hangar gerollt. Die Maße sind gigantisch: 117 Meter Flügelspannbreite, 72,5 Meter lang, fast 230 Tonnen schwer und über 15 Meter hoch. 2019 könnte die Maschine erstmals abhebenStratolaunch soll Raketen bis in eine Höhe von 9.000 Metern befördern, wo sie dann zu ihrem Flug ins Weltall starten – und später auch Passagiere ins All befördern. [Mehr bei Spiegel Online]

Bild: Getty Images / The Washington Post ; Mitarbeit von Elisabeth Oberndorfer

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