Millionen für das Berliner Startup Auto1 – die Highlights der Woche

Fragen und Antworten zum Softbank-Investment, ein Besuch bei NavVis und wie es um die Pole Position beim autonomen Fahren steht.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

das Berliner Startup Auto1 startet mit einem riesigen Investment in das neue Jahr. Das japanische Tech-Unternehmen SoftBank hat sich mit 460 Millionen Euro an der Gebrauchtwagenplattform beteiligt. Das Startup wird jetzt mit 2,9 Milliarden Euro bewertet – und ist damit das zweitwertvollste Unicorn in Europa. Das Investment wirft Fragen auf: Warum braucht das Startup so viel Kapital? Wie erklärt sich die hohe Bewertung? Sieben Fragen und Antworten dazu gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Zu Besuch bei NavVis: So werden Räume digital begehbar: Das Münchner Startup hat ein „Google Street View für drinnen“ entwickelt. Der Gründer hat uns gezeigt, wie die Technologie funktioniert. Das Video gibt's hier.

ListnRide: „Wir sind das Airbnb für Fahrräder“: Bike-Sharing liegt im Trend, große Anbieter drängen in die Städte. Ein Berliner Startup schlägt einen anderen Weg ein und automatisiert den Verleih von Privaträdern. Das Porträt gibt's hier.

Wie es um die Pole Position beim Autonomen Fahren steht: Gesetze entscheiden den Wettkampf der Autohersteller beim autonomen Fahren. China holt rasant auf, die USA haben die niedrigsten Hürden - und Deutschland? Eine Analyse gibt's hier.

Die GroKo bremst den Mobilitätswandel aus: Die Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD sind ein Armutszeugnis. Der Mobilitätswandel wird nicht gefördert, sondern nur verschoben. So geht das nicht! Die Kolumne gibt's hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

Ps: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Getty Images / Vladimir Rys / Staff

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