Berliner Logistik-Startup bekommt Millionen von Autokonzern – die Highlights der Woche

Sennder sammelt Millionen aus Schweden ein, Porsche baut Schnelllader in Berlin und Tesla-Manager investiert in deutsches E-Roller-Startup.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

mit einem siebenstelligen Betrag steigt der schwedische Lkw-Hersteller Scania bei Sennder ein. Das Berliner Logistik-Startup organisiert Transporte über eine Plattform. Sennder wickelt die Transporte ab und arbeitet dafür mit etwa 50 kleineren Unternehmen zusammen – nach dem Prinzip von Flixbus oder Movinga.

Die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage im Überblick.

Experte zum autonomen Fahren: „Deutsche Autobauer sind zu vorsichtig": Im Interview mit Gründerszene spricht der Robotikexperte David Silver aus dem Silicon Valley über das moralische Dilemma für selbstfahrende Autos und erklärt, warum deutsche Autobauer den Anschluss verpassen könnten.

Porsche baut Schnellladesäulen in Berlin auf: Damit die Kundschaft den Umstieg aufs E-Auto mitmacht, will Porsche schon jetzt seinen neuen Ladestandard etablieren. Die ersten Säulen gehen im Herbst ans Netz. E-Autos sollen innerhalb von 15 Minuten bis zu 80 Prozent des Akkus wieder aufladen können.

Tesla-Manager investiert in deutsches Roller-Startup: Gegründet wurde das Unternehmen vor sieben Jahren von drei Brüdern in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen bietet derzeit drei verschiedene Elektro-Roller an, unter anderem einen elektrisch betriebenen Tretroller. Das Geld hat das Startup von Peter Carlsson bekommen, ehemaliger CPO beim Elektro-Autobauer Tesla.

DLR-Wasserstoffflugzeug will die Kurzsstrecke erobern: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat ein Flugzeug entwickelt, das mit einem Wasserstoffantrieb abhebt. Der Prototyp HY4 kann schon jetzt Personen befördern. Weitere Modelle sollen bald folgen.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

Bild: Getty Images / Chris Jackson

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