Warum Blacklane auf Partner aus der Reisebranche setzt

Das Berliner Startup Blacklane chauffiert weltweit Geschäftsleute vom Flughafen zum Hotel. Im Interview verrät Gründer Frank Steuer seine nächsten Schritte.

Das Berliner Limousinen-Startup Blacklane bietet einen gehobenen Fahr-Service an, besonders für die erste und letzte Meile der Reisekette. Vor allem Geschäftsleute nutzen die App, um etwa von einem ausländischen Flughafen zum Meeting oder Hotel gebracht zu werden. Derzeit sei das Startup in 50 Ländern und 250 Städten aktiv, erzählt Gründer Frank Steuer. Das 2011 gestartete Unternehmen beschäftigt momentan rund 200 Mitarbeiter.

Im vergangenen Jahr haben sich die Berliner einen zweistelligen Millionenbetrag gesichert. Unter den Investoren befanden sich unter anderem Daimler, B-to-v Partners sowie Carsten Maschmeyers Beteiligungsfirma Alstin. Zuletzt hatte Blacklane 2014 von dem japanischen Investor Recruit Holdings einen mittleren siebenstelligen Betrag erhalten. Das Startup kooperiere daneben mit rund 100 Distributionspartnern aus der Reisebranche, darunter auch mit Booking.com, so der Gründer.

Im Interview erklärt er, warum er die Zusammenarbeit mit der Reiseindustrie ausbauen will und weshalb sich Daimler an Blacklane beteiligt hat:

Bild: Gründerszene/Chris Marxen

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