Wie Mobility-Startups die Busbranche revolutionieren

Experten diskutieren auf dem BUS2BUS Future Forum Innovationen für die Busbranche. Startups können sich für eine kostenfreie Teilnahme der Startup Area bewerben.

Die BUS2BUS ist eine Kombination aus Messe und Kongress (Bild: Messe Berlin)

 

Zukunftsweisende Konferenz für alle, die Busse bauen und nutzen

Täglich transportieren leuchtgrüne FlixBusse tausende Fahrgäste kostengünstig und komfortabel durch ganz Europa. Local Motors automatisiert den Vorort-Verkehr in Washington mit Olli, dem Elektrobus aus dem 3D-Drucker. Und die Schweizer Postauto AG testet die Technologie autonomer Busse von Navya und BestMile.

In der Busbranche bewegt sich etwas.

Um diese wirtschaftlichen und technologischen Veränderungen zu diskutieren, haben der Bundesverband Deutscher Omnisbusunternehmer (bdo) und die Messe Berlin die BUS2BUS ins Leben gerufen. Der Kongress richtet sich an Busunternehmer, Hersteller, Zulieferer und Dienstleister. Diese Industrie-Player nutzen die Veranstaltung erneut als Plattform, um den Wandel der Busbranche zu diskutieren, neue Partnerschaften zu knüpfen und Vertriebsmöglichkeiten auszuloten.

Die BUS2BUS findet vom 25. bis 26. April 2017 in Berlin statt – und rechnet mit bis zu 2.500 Fachbesuchern. In diesem Jahr holt die Konferenz auch ganz gezielt Startups mit an Bord.

Future Forum – die digitale Plattform der BUS2BUS

Als integraler Bestandteil der BUS2BUS ist das parallellaufende Future Forum erste Anlaufstelle für Digitalisierungs- und Zukunftsthemen. Es thematisiert vor allem technologische Innovationen, Infrastrukturkonzepte und neue Services für zukünftige Kundenansprüche in den folgenden drei Bereichen:

  • Nachhaltige Mobilität
  • Autonome Fahrkonzepte
  • Innovative Services

Da auch Startups mittlerweile eine zentrale Rolle bei zukunftsweisenden Innovationen für die Busbranche einnehmen, erhalten sie mit der Startup Area einen gesonderten Bereich – und die Möglichkeit, dort kostenfrei auszustellen.

Hier entlang zur Bewerbung für einen Stand auf der Startup Area! 

Als Startup kostenfrei auf das Event

Der Erfolg von FlixBus, BestMile und Co. zeigt, dass Startups inzwischen zu festen Größen in der Busbranche geworden sind. Die BUS2BUS stellt mit der Startup Area deshalb einen gesamten Ausstellungsbereich zur Verfügung, auf dem Startups mit Ausstellern und Fachbesuchern ins Gespräch kommen können.

Kerstin Kube-Erkens

Kerstin Kube-Erkens, Senior Product Managerin BUS2BUS, über die Unverzichtbarkeit von Startups auf der Veranstaltung: „BUS2BUS will die Busbranche ins digitale Zeitalter heben. Auf dem Future Forum können sich Busunternehmer, Hersteller, Startups und Digitaldenker kennenlernen. Die Startup Area ist dabei Bindeglied, und ermöglicht den Austausch und potenzielle Partnerschaften zwischen klassischen Geschäftsmodellen und neuen Lösungen aus der Digitalszene.“

Hardware-, Software- und Convenience-Startups können sich noch bis zum 24. März 2017 für einen kostenfreien Stand in der Startup Area der BUS2BUS bewerben, dort ihre Innovationen präsentieren und damit potenzielle Partner oder Kunden ansprechen.

Das Paket beinhaltet:

  • 4m² Fläche
  • Firmenlogo und Posterfläche auf der Rückwand
  • 3 Ausstellerausweise
  • Counter mit zwei Stühlen
  • Nennung im Virtual Market Place® und im offiziellen Katalog der BUS2BUS

Wer die Busbranche mitgestalten und neue Geschäftschancen ausloten will, gelangt hier zur Bewerbung für einen kostenfreien Stand auf der Startup Area. 

Warum teilnehmen?

Auf der BUS2BUS treffen Digitalunternehmen auf ein etabliertes Zielpublikum, das sich weniger auf den gängigen Startup-Events und Meetups bewegt – darunter große Bushersteller wie MAN, Scania, EvoBus oder Volvo. Weitere wichtige Teilnehmer kommen aus der Herstellung von Komponenten und Zubehör – wie zum Beispiel ZF Friedrichshafen, Hankook Reifen –, aus dem Bereich Design und Innenausstattung sowie aus der Sicherheits- und Display-Technik.

Emanuel Avner, COO des Cybersecurity Startups Cycuro, möchte sich konkret mit Konzernen und Mittelständlern austauschen: „Wir freuen uns darauf, OEMs und Flotten-Managern unsere einzigartige Technologie vorstellen zu können und sie mit einem Proof of Concept von der Anwendbarkeit zu überzeugen.“

Gregor Eisermann, Account Manager bei gestigon, ist vom Ausstellerkonzept für Startups überzeugt: „Die gestigon GmbH nimmt am BUS2BUS Future Forum teil, um zukunftsweisende Lösungen der Gestensteuerung beziehungsweise des Body Tracking vorzustellen. Wir wollen damit neue Geschäftsmöglichkeiten im Bereich des Bus- und Personentransports etablieren."

Programm-Highlights

Auf der Bühne geben sich hochkarätige Speaker die Klinke in die Hand, die sowohl im Startup- als auch im Corporate-Umfeld zuhause sind. Keynotes und Workshops machen Mobilitätsinhalte für Fachbesucher praktisch erlebbar:

  • PCH Innovations: Stefan Liske spricht darüber, wie smarte Technologien die Mobilität und Busbranche komplett umkrempeln.
  • European Space Agency / ESA: Frank Salzgeber zeigt an Technologien aus der Raumfahrt, wie Innovation auch im Alltag umgesetzt werden kann.
  • BestMile: Raphaël Gindrat berichtet, wie autonome Fahrzeuge optimiert werden können, sodass daraus ganze Flotten autonomer Transportmöglichkeiten entstehen.

Teilnahme und Tickets

Die BUS2BUS sucht noch weitere Startups, um die Vielseitigkeit der Mobilitäts- und Busbranche abzubilden. Mobility-Startups können sich bis zum 24. März 2017 für einen kostenfreien Stand auf der Startup Area bewerben.

Wer das Future Forum mit Startup Area als regulärer Teilnehmer besuchen möchte, kann sich online Tickets sichern. Wer sich zusätzlich für die Inhalte der Konferenz interessiert, kann sich ein Kombiticket für BUS2BUS und Future Forum kaufen.

 

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