Wie ein Hamburger Startup Landwirte ins Internet lockt – die Highlights der Woche

Das Millionengeschäft mit gebrauchten Traktoren, Škoda testet Carsharing in München und Apple stellt seine Auto-Pläne vor.

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Traktoren, Mähdrescher und Feldhäcksler haben den Weg ins Internet gefunden. Das Startup E-farm vermittelt über seinen Online-Marktplatz Agrarfahrzeuge im Wert von insgesamt 80 Millionen Euro. Um das Fahrzeug zu inspizieren und zu bewerten, wurde eine eigene App entwickelt. Hinter dem Hamburger Unternehmen steckt unter anderem ein Ex-Rocket-Mitarbeiter.

Die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage im Überblick.

Škoda testet unter dem Radar einen neuen Carsharing-Dienst: In München startete im Mai das private Carsharing-Startup HoppyGo. Hierüber können Autobesitzer ihr Fahrzeug vermieten, wenn sie es selbst nicht brauchen. Wie NGIN Mobility herausfand, steckt hinter dem Service offenbar der Autobauer Škoda. Das tschechische Unternehmen gehört vollständig zum Volkswagen-Konzern.

Amazon greift den deutschen Autohandel an: Der Internetriese will in den Handel mit Autos einsteigen und sie über seinen Online-Marktplatz verkaufen. Starten soll das Angebot in UK und Deutschland.

Tim Cook stellt seine Auto-Pläne vor: Es soll um das nächste große Ding bei Apple gehen: autonom fahrende Systeme. Der Apple-Chef sprach nun erstmals über die Pläne von Project Titan. Eine Sache ließ er allerdings noch offen.

Uber-CEO Travis Kalanick tritt vorerst ab: Nach diversen Skandalen in den vergangenen Monaten wird Uber nicht mehr vom Gründer Travis Kalanick geführt. Wie lange die Pause des Uber-Chefs sein wird, ist noch unklar.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

Bild: Getty Images /Edwin Remsberg

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