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e.Go präsentiert seinen elektrischen Kleinbus „Mover“

e.GO Mover 2,50M

Nach dem klobigen Kleinwagen präsentiert e.Go nun sein zweites Modell: einen elektrischen Kleinbus. Der soll im Jahr 2021 auch autonom fahren.

Der elektrische Kleinbus aus der Aachener Mobilitässchmiede e.Go soll im Jahr 2019 in die Serienproduktion gehen. Angepeilt ist die Produktion von 400 Fahrzeugen im ersten Jahr, bis 2021 soll die Produktion auf 15.000 Stück jährlich steigen. Das kündigte CEO Günther Schuh anlässlich der Nvidia GPU Technology Conference in München an. Vorbestellungen für den Mover sind demnach ab sofort möglich. Etwa 60.000 Euro soll die Basisversion einmal kosten.

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Von der Größe ist der Elektrobus vergleichbar mit einem SUV und erinnert an den autonomen Bus Olli von Local Motors, der bis zu diesem Sommer seine Runden auf dem Berliner Euref-Campus drehte.

In dem e.Go-Fahrzeug haben nach eigenen Angaben bis zu 15 Personen Platz. Im Jahr 2021 soll der Bus sogar autonom fahren können. Die notwendigen Sensoren liefert der Technologiekonzern ZF Friedrichshafen.

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Eingesetzt werden soll der Bus vor allem im Öffentlichen Nahverkehr. Ein solches Angebot will beispielsweise die Deutsche Bahn mit ihrer neuen Marke Ioki testen.

Eine kleinere Mover-Version sei außerdem für Privatkunden, Handwerker und Einzelhändler geplant. Für die Zukunft hat e.Go noch viele Pläne in der Schublade: Neben einem elektrisch betriebenen Pkw und Kleinbus bastelt das Spin-off der RWTH Aachen auch an einem Flugzeug und einem Zug, wie CEO Günther Schuh gegenüber NGIN Mobility verriet.

Bild: e.Go

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