„Die Idee kam uns durch einen Zufall”

Durch zahlreiche Übernahmen ist Flixbus zum europäischen Player geworden. Hier spricht ein Mitgründer über die Anfänge – und gibt Tipps zur Investorensuche.

Vor fünf Jahren gründete Daniel Krauss gemeinsam mit seinen Fußballfreunden André Schwämmlein und Jochen Engert Flixbus. Nach zahlreichen Übernahmen ist das Münchner Startup zum größten Fernbusanbieter Europas herangewachsen. In mehreren Finanzierungsrunden haben die Gründer hunderte Millionen Euro eingesammelt, zuletzt ist der Tech-Investor Silverlake aus dem Silicon Valley eingestiegen.

„Die Idee kam uns durch einen Zufall", wie Mitgründer Daniel Krauss im Startup-DNA-Podcast erzählt. Sein politikinteressierter Co-Gründer André habe damals den Koalitionsvertrag der Bundesregierung gelesen – und entdeckt, dass der Fernbusmarkt liberalisiert werden solle. „Als Techie des Teams habe ich die sich dadurch eröffnete Chance zuerst gar nicht gesehen", gibt Krauss zu. Das änderte sich aber schnell, 2013 schickte das Unternehmen den ersten Bus auf die Straße.

Weil bis dato vergleichbare Unternehmen fehlten, fiel es den Münchner Gründern schwer, Investoren zu gewinnen. Wie es ihnen trotzdem gelang, womit sie überzeugen konnten, und welche Tipps Krauss jungen Unternehmern mit auf den Weg gibt, hört Ihr im gesamten Podcast (auf Englisch):

Weitere Themen im Podcast:

  • 3 Tipps, mit denen Gründer disruptives Geschäftsmodell in einem großen Markt identifizieren
  • Wie das Geschäftsmodell von Flixbus funktioniert
  • Warum es heute weniger riskant ist Unternehmer zu sein als Angestellter
  • Wie das erste Startup Pitch-Deck von Flixbus ausschaute

 

 

Bild: Flixbus

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