News der Nacht: Briten wollen ab 2021 selbstfahrende Autos zulassen

E-Auto-Förderung soll den Brexit versüßen, Via bringt Ridesharing-Fahrgäste zur U-Bahn und Teslas Truck mit ersten Vorbestellungen. Hier sind die Mobilitäts-News aus der deutschen Nacht und vom Wochenende.

Die Top-Themen

Großbritannien will von 2021 an selbstfahrende Autos zulassen. Das heißt es aus Kreisen des Finanzministeriums, wonach auch rund 450 Millionen Euro in Ladestationen für E-Autos investiert werden sollen. Für die Briten ist die Ankündigung ein Versuch, dem Brexit auch optimistische Seiten abzugewinnen. Die künftigen Regeln in Großbritannien sollen flexibler sein als die in Resteuropa und den USA. [Mehr bei The Guardian]

Unsere besondere Story heute ist ein Firmenporträt des israelischen Automobilzulieferers Mobileye. Dessen Chef und Mitgründer Amnon Shashua will Autos das Sehen beibringen. [Mehr bei NGIN Mobility]

Und sonst?

Volkswagen will in den nächsten fünf Jahren rund 34 Milliarden Euro in Elektroautos, selbstfahrende Fahrzeuge und neue Mobilitätsservices stecken. Das gab das Unternehmen am Freitag nach einer Aufsichtsratssitzung bekannt. [Mehr bei Autoblog/Reuters]

Loblaw hat 25 Semi-Trucks von Tesla vorbestellt. Die kanadische Supermarktkette will bis 2030 ausschließlich Elektrofahrzeuge im eigenen Fuhrpark nutzen. [Mehr bei TechCrunch]

Teslas Roadster sorgte auch am Wochenende noch für Schlagzeilen. Aufhänger sind neben tollen technischen Daten der hohe Preis: Bei 50.000 Dollar soll die Anzahlung für das in Basis-Ausstattung ab 200.000 Dollar (170.000 Euro) erhältliche Modell liegen. [Mehr bei recode]

Via will in LA künftig Fahrgäste zur U-Bahn bringen. Der Pilotversuch des Uber-Konkurrenten wird für die Fahrten zu zunächst drei Stationen von der Federal Transit Adminstration finanziert. [Mehr bei engadget]

Am Wochenende hat Euch bei uns besonders der Artikel über asiatische Bike-Sharing-Anbieter auf dem deutschen Markt interessiert. Unter anderem blicken wir auf Obike, ein stationsloser Service, der in Berlin und Hannover an den Start ging. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

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