Diese Gründer aus Baden-Baden wollen abheben – die Highlights der Woche

Womit ein Startup den Luftraum erobern möchte, wie Uniti vom Blockchain-Hype profitieren will und was der Strom für ein E-Auto kosten wird.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

er sieht aus wie ein linsenförmiger Ballon. Fliegt schnell wie ein Flugzeug. Und ist agil wie ein Hubschrauber: der H-Aero. Mit einer Mischung aus allen dreien wollen zwei Gründer aus Baden-Baden künftig den Luftraum erobern. Bald soll die erste Serienproduktion starten. Mehr über das neue Universalfluggerät lest ihr hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Daimler investiert in Navigations-Startup What3Words: Mit Drei-Wörter-Adressen will das Londoner Startup die Navigation vereinfachen. Nun steigt nach der Deutschen Bahn auch Daimler bei dem Startup ein. Den ganzen Artikel gibt's hier.

„Ohne die Deutschen könnten wir unsere Pläne nicht in die Tat umsetzen“: Gemeinsam mit Siemens will der Uniti-Gründer das E-Auto auf den Massenmarkt bringen. Daneben plant er eine Kryptowährung für die Mobilitätsbranche. Ein Interview

Könnte jemand den ÖPNV aus dem Mittelalter abholen? Danke! Der gute, alte öffentliche Nahverkehr. Ohne ihn geht in den meisten Städten nichts. Leider geht's aber auch kaum mit ihm, wenn es um die Digitalisierung geht. Unsere wöchentliche Kolumne Drehmoment lest ihr hier.

Was der Strom für ein Elektroauto pro Jahr kosten wird: Damit Elektromobilität funktioniert, sind gewaltige Investitionen nötig. Die Großbank UBS hat den weltweiten Kapitalbedarf für diesen Infrastrukturwandel berechnet. Den ganzen Artikel gibt's hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

Ps: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Hybrid Airplane Technologies

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