Berliner Mobility-Startup sammelt Millionen ein

Enway entwickelt selbstfahrende Reinigungsfahrzeuge. Mit dem Geld will das Gründerteam seine Plattform weiterentwickeln und neue Fahrzeuge testen.

Gute Nachrichten für das Berliner Mobility-Startup: In einer Seed-Runde hat Enway einen siebenstelligen Betrag eingesammelt, wie Mitgründer Julian Nordt gegenüber Gründerszene bestätigte. Investiert haben Atlantic Labs, der VC des bekannten Geldgebers Christophe Maire, und der Venture-Capital-Fonds b10.

Das 2017 gegründete Startup entwickelt selbst und automatisiert fahrende Spezialfahrzeuge wie Kehrmaschinen und Müllautos.

Mit dem frischen Kapital wollen die Gründer Bo Chen, Julian Nordt und Thanuja Ambegoda die Technologie weiterentwickeln und weitere Testfahrzeuge auf die Straßen schicken.
Ziel sei die Entwicklung einer eigenen Technologieplattform, die von den Kunden wie Reiningungs- und Müllentsorgungsunternehmen individuell angepasst werden könne, so Mitgründer Nordt.

Ein erster Prototyp fährt bereits auf dem Berliner Forschungscampus Euref und reinigt dort das Gelände. Die Maschine navigiert mit Hilfe von Kameras, Sensoren und einem Laserscanner. Außerdem läuft nach Angaben des Startups derzeit ein Projekt mit der Berliner Stadtreinigung BSR.

Foto: Enway

Folge NGIN Mobility auf:

In Kooperation mit
amplifypixel.outbrain