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Warum dieser Gründer glaubt, dass Autohersteller sein Leasing-Startup brauchen

Vehiculum-Gründer Lukas Steinhilber hat beim NGIN Mobility Dinner über den Leasing-Markt gesprochen

Das Startup Vehiculum will Preisschwankungen entgegenwirken und Leasing übersichtlich machen. Der Gründer erklärt im Video, wie das funktionieren soll.

Während Autohersteller schon übers autonome Fahren nachdenken, ist ein milliardenschwerer Bereich der Branche weitgehend analog geblieben: der Leasing-Markt. Das Berliner Startup Vehiculum will mit seiner Vergleichsplattform für Leasing-Fahrzeuge in diese Nische treten.

„Der Leasing-Markt ist absurd dynamisch“, sagt Gründer Lukas Steinhilber im Interview. Gerade die Preise unterlägen täglichen Schwankungen. Der Kunde sei deswegen völlig damit überfordert, den Überblick zu bewahren. Vehiculum verspricht, Transparenz in den Leasing-Prozess zu bringen und es den Kunden einfacher zu machen.

Mit dem Geschäftsmodell steht das Berliner Startup nicht alleine da. Auch andere Startups wie etwa LeasingMarkt wollen die Branche digitalisieren – wenn auch mit einem etwas anderen Ansatz.

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Zu Beginn dieses Jahres bekam das Vehiculum ein sechsstelliges Investment, das im April auf eine Million Euro aufgestockt wurde. Beteiligt sind unter anderem Investoren wie der Ex-VW-Vorstand Michael Kern und Philipp Grosse Kleimann, Geschäftsführer von Ergo Mobility Solutions. Die nächste Runde sei bereits in der Planung, so Steinhilber.

Im Video-Interview, das bei dem zweiten NGIN Mobility Dinner entstanden ist, erklärt Gründer Lukas Steinhilber, wie das Vehiculum-Geschäftsmodell funktioniert. Daneben schildert er, warum Autohersteller daran interessiert sind, mit Plattformen wie der von Vehiculum Autohändler zu umgehen.

Bild: Gründerszene/Chris Marxen

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