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Millionen für E-Roller-Startup und Ärger mit einem E-Surfboard-Hersteller – die Highlights der Woche

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Das E-Roller-Startup Unu will mit dem frischen Kapital zwei neue Märkte ansteuern, Lampuga hat Insolvenz angemeldet und in Berlin entsteht die erste Teststrecke für autonome Fahrzeuge.

Die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage im Überblick.

Surfboard-Hersteller Lampuga meldet Insolvenz an: Mit elektrisierten Surfboards wollte das 2011 gegründete Startup Lampuga einen neuen Funsport etablieren. Nun steht das Unternehmen jedoch kurz vor dem Aus. Grund für die Insolvenzanmeldung ist laut Insolvenzverwalter Tjark Thies eine technische Panne. Crowd-Investoren müssen wegen der eingereichten Insolvenz jetzt um ihr Geld fürchten. Neben der Kampagne hat das Startup im Dezember 2016 auch eine Finanzierung über 3,5 Millionen Euro erhalten. Einer der Investoren wettert nun gegen das Startup.

Logistik-Startup Fliit bekommt 1,5 Millionen: Das Berliner Unternehmen Fliit bietet eine Plattform, über die Lebensmittelhändler Lieferanten finden können. Bisher arbeitet es mit Kunden wie Marley Spoon, Kale&Me und Kochhaus zusammen. Von der IBB Beteiligungsgesellschaft und anderen Investoren hat das Startup nun eine Millionen-Finanzierung erhalten.

In Berlin entsteht eine Teststrecke für den Verkehr von morgen: Zwischen Ernst-Reuter-Platz und Brandenburger Tor werden derzeit Sensoren befestigt. Sie sollen dabei helfen, auf der Straße des 17. Juni selbstfahrende Autos und Busse zu testen. Leiter Sahin Albayrak spricht im Interview über die Details und welche Hürden noch vor dem Start zu überwinden sind.

Das Google Maps für autonome Fahrzeuge: Mithilfe von künstlicher Intelligenz analysiert das Münchner Startup Terraloupe hochaufgelöste Luftbilder. Algorithmen erkennen Straßenkurven und Ampeln und zeichnen sie in eine Karte ein. Die Technologie soll für Autohersteller und Versicherer interessant sein. Terraloupe hat für sein Geschäftsmodell nun eine siebenstellige Finanzierung von der Beteiligungsgesellschaft Bayern Kapital erhalten.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du wieder von uns.

Bild: Unu

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