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Dieses Startup bringt Virtual Reality in Unternehmen – und bekommt Millionen

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VR-On entwickelt Virtual-Reality-Anwendungen für Automobilhersteller und Architekten. Jetzt bekommt das Startup eine Finanzspritze von 1,3 Millionen Euro.

Frisches Kapital für das Virtual-Reality-Startup VR-On: Das Startup aus Herrsching am Ammersee hat 1,3 Millionen Euro eingesammelt. Angeführt wird die Runde von der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft, weitere Geldgeber sind der europäische VC Vito Ventures und Business Angels, darunter Amaysim-Gründer Andreas Perreiter. Für das Unternehmen ist es die dritte Kapitalspritze seit der Gründung im Januar 2016. In den ersten beiden Runden hatten Business Angels jeweils kleinere Beträge investiert.

Mit dem neuen Geld will das bayerische Startup sein Team bis Ende des Jahres von derzeit acht auf elf Mitarbeiter aufstocken. Außerdem wolle man die Expansion ins Ausland vorantreiben, sagt Mathias Wochnig, CEO und Mitgründer gegenüber Gründerszene.

VR-On hat eine Virtual-Reality-Plattform für Unternehmen entwickelt. Mit dieser können sich Mitarbeiter an verschiedenen Standorten virtuell miteinander vernetzen. Über die VR-Brille seien beispielsweise Avatare der an dem Projekt arbeitenden Mitarbeiter jederzeit sichtbar. Das vereinfache die Zusammenarbeit, wirbt das Unternehmen. Interessant seien solche Anwendungen vor allem für die Automobil- und Luftfahrtbranche sowie für Architekten, heißt es weiter.

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VR-on ist nicht alleine auf dem Virtual-Reality-Markt. Immer mehr Firmen entwickeln VR-Anwendungen für Unternehmen, darunter das Münchner Startup Innoactive, das mit VW zusammenarbeitet. 

Foto: VR-On

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