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Auf welche Mobilitätsbereiche Startups jetzt setzen sollten – die Highlights der Woche

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Die fünf gefragtesten Technologien der Branche, Multicity gibt sein E-Carsharing auf und ein Limousinen-Startup für Kinder.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

endlich öffnet sich die Autoindustrie für Startups. Den großen Herstellern ist klar geworden, dass sie die digitale Transformation nicht alleine meistern können. Neue Ideen werden gesucht und dabei kristallisieren sich vor allem fünf Bereiche heraus, die von der Industrie gefragt sind und auf die Gründer nun setzen sollten.

Die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage im Überblick.

Wer ist wo aktiv? Der Leihrollermarkt ist in Bewegung: 2.500 Leih-Scooter stehen auf deutschen Straßen – und es werden mehr. Coup, Emmy und Scoo.me sind derzeit die Branchenführer. Die einen setzen auf elektrische Roller, die anderen schwören noch auf den Benziner.

Ein Münchner Startup holt Schüler mit der Limousine ab: Das Startup CareDriver vermittelt Fahrdienste für Kinder, Senioren und Behinderte. Vielbeschäftigten Eltern soll damit ein Punkt auf der To-Do-Liste abgenommen werden.

So will dieser Gründer Brummi-Fahrten digitalisieren: Weniger Leerfahrten, schnellere Abwicklung – dafür setzt das Lkw-Logistik-Startup Cargonexx auf Machine Learning. Zur Verstärkung holt sich das Startup den Ex-Logistik-Chef von Delivery Hero.

Multicity gibt auf – wie E-Carsharing an seine Grenzen stößt: Fünf Jahre waren die E-Autos von Multicity in Berlin als Sharing-Fahrzeuge unterwegs. Nun sollen sie verkauft werden. Das Berliner Startup Free2Move, das mittlerweile zu PSA gehört, übernimmt die Kunden des Citroën-Dienstes.

Fatales Zeichen: Die CDU will sich nicht zu alternativen Antrieben bekennen: Raus aus dem Verbrennungsmotor? Mit der CDU wird das wohl nicht so einfach, zumindest wenn es nach NRW-Ministerpräsident Armin Laschet geht.

Kommen jetzt die Bikesharing-Billiganbieter aus Asien? Mit Geld bis zum Abwinken und Massen von Rädern wollen asiatische Anbieter nach Europa expandieren. Das erste Testfeld entsteht gerade in München.

Zum Start der IAA ist unser erstes Print-Magazin erschienen. Wer bisher keines erwischt hat, kann hier das komplette Heft herunterladen.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.


Bild: Getty Images / Maskot

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