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In diesem Berliner Büro plant MyDriver seine Expansion

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MyDriver wächst rasant und bezeichnet sich als Marktführer unter den deutschen Taxi-Alternativen. Wir haben uns in dem Büro der Sixt-Tochter umgeschaut.

Ein altes Backsteingebäude in der Neuen Grünstraße in Berlin-Mitte: Hier sitzt MyDriver, der Chauffeurservice von Sixt. Das Startup wirbt mit Festpreisen auf Taxipreis-Niveau und konnte damit in den vergangenen Monaten offenbar viele Kunden gewinnen. Die Buchung der Fahrt ist über die MyDriver-App, die Homepage und per Telefon möglich.

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Das Unternehmen startete Anfang 2013 seinen Dienst. Mittlerweile verzeichnet es nach eigenen Angaben insgesamt 50.000 registrierte Nutzer und 200.000 Fahrten. Damit sei man Marktführer unter den Taxi-Alternativen in Deutschland, heißt es von MyDriver, das hierzulande unter anderem mit Uber und Blacklane konkurriert. Im ersten Quartal dieses Jahres sollen die Fahrtbuchungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 80 Prozent zugenommen haben.

Derzeit besteht die Fahrzeugflotte aus 75 Fahrzeugen. Mit einem gerade geschlossenen Rahmenvertrag mit Audi und VW sollen nun 100 zusätzliche Limousinen hinzukommen. „Wir sehen großes Potenzial im Geschäftsmodell von MyDriver“, kommentiert Jörn Kuhle, Audi-Gebietsleiter Großkunden, diesen Schritt.

70 Chauffeure fahren mittlerweile für das Berliner Unternehmen. Die drei Geschäftsführer Carl SchusterAndreas Goschler und Oliver Mickler und 60 Mitarbeiter arbeiten in dem Büro in Mitte, in einem alten denkmalgeschützten Gebäudekomplex.

Wie es in den Räumlichkeiten aussieht, zeigt unsere Galerie:

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Bilder: Michael Berger/Gründerszene

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