News der Nacht: Dieser Mann baut ein E-Auto gegen Stress im Stau

Der kluge Kopf hinter der chinesischen Studie war früher Designer bei BMW, Lincoln steht mit Monatsverträgen in den Startlöchern und E-Flugzeuge dauern wohl noch etwas länger.

Die Top-Themen

Redspace hat eine Elektro-Studie vorgestellt, die gegen Stress im Stau helfen soll. REDS heißt das Modell des chinesischen Autobauers, das vor allem während der rund 90 Prozent Standzeiten moderner Fahrzeuge begeistern soll. Dafür sind unter anderem eine Fußmassage, ein 17-Zoll-Monitor und beguem-funktionale Sitze vorgesehen. Sogar ein roter Teppich soll sich ausrollen lassen – kein Witz. Verantwortlich für die Studie ist der frühere BMW-Chefdesigner Chris Bangle (Foto). [Mehr bei The Verge, dort auch Fotos der Studie]

Unsere besondere Story heute ist ein Interview mit Jan Ginhold. Der überprüft mit Geblitzt.de Bußgeldverfahren auf Fehler. Für die Mandanten ist das kostenlos, dafür digitalisiert der Berliner die Arbeit der Anwälte. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst?

Lincoln will schon nächstes Jahr in einigen Städten Kaliforniens einige Modelle für eine monatliche Rate anbieten. Die Gebühr für die Fahrzeuge der Premiummarke soll unter anderem bereits Versicherungen, Anlieferung und Wartung beinhalten. [Mehr bei Automotive News]

Faraday Future zieht sich nach nur einem Jahr aus der Formula E zurück. Das E-Auto Startup war im Juli 2016 Hauptsponsor von Dragon Racing geworden. [Mehr bei Motor Authority]

E-Flugzeuge tun sich laut Expertenmeinung wohl noch einige Zeit mit der Marktreife schwer. Ein Grund dafür: fehlende Batteriekapazitäten. [Mehr bei Green Car Reports]

Sequoia, Tencent und TPG sollen neben SoftBank zu den frischen Investoren bei Uber zählen. Die Investorengruppe will rund acht Milliarden Dollar in Aktien des Ridesharing-giganten anlegen. [Mehr bei TechCrunch]

 

Und am meisten interessiert hat euch gestern bei uns die Story über Citybuzzer. Die Entwickler wollen Twitter auslesen, um Taxen schneller dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden. Das Team um drei TU-Studenten aus Berlin hat den Hackathon von Daimler gewonnen. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: Jean-Baptiste Labrune/Wikimedia

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