News der Nacht: GM will 2019 Autos ohne Lenkrad testen

Es ist der bisher mutigste Schritt von einem der drei großen US-Hersteller. Außerdem: Uber verliert an Wert und Panasonic will nun auch in China mit Tesla Batterien bauen.

Die Top-Themen

General Motors prescht vor und kündigt bereits für nächstes Jahr selbstfahrende Autos ohne Lenkräder und Pedale an. Das Auto soll die vierte Version des Chevy Bolts sein, dessen aktuelle Ausführung bereits zu Testfahrten in San Francisco und Phoenix unterwegs ist. GM hat bei den US-Behörden darum gebeten, einige Sicherheitsstandards umgehen zu dürfen. Branchenbeobachter würdigen den mutigen Schritt von einem der drei größten Autobauer der USA, aber sie sind auch skeptisch, ob dieser ehrgeizige Zeitplan wird gehalten werden können. [Mehr bei The Verge]

In unserer besonderen Story heute geht es um das Rad-Startup Urwahn Engineering. Die Magdeburger Gründer wollen wortwörtlich das Rad neu erfinden und unter anderem mit einem im Rahmen integrierten LED-Lichtsystem und GPS-Tracking Kunden für sich begeistern. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys

Uber hat in den Augen einiger wichtiger Investoren rund 30 Prozent an Wert verloren. Aus Bilanzdaten großer Investmentfirmen geht hervor, dass diese ihre Anteile am Ridesharing-Giganten niedriger als zuletzt bewerten. [Mehr bei recode]

Electrameccanica hat mit dem Model Solo sicher eines der ungewöhnlicheren Fahrzeuge auf der CES im Angebot: Der Einsitzer hat ungefähr 160 Kilometer Reichweite und kostet rund 12.000 Euro. [Mehr bei engadget]

Panasonic will nach der Zusammenarbeit mit Tesla für die beiden Giga-Batteriefabriken in Nevada und New York nun wohl auch in China mit dem Unternehmen ein solches Werk aus dem Boden stampfen. Es soll voraussichtlich in der Region Shanghai entstehen. [Mehr bei electrek]

 

Und besonders interessiert haben euch gestern bei uns die Hintergründe zum Aus von FromAtoB. Bei dem Vergleichsportal für Reisen ist eine Finanzierungsrunde geplatzt. Anfang März soll sich entscheiden, wie es für die 50 Mitarbeiter weitergeht. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: GM Presse

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