News der Nacht: Heute startet neues Ridesharing-Angebot in Hamburg

Mytaxi will mit Match bald nach München und Berlin expandieren, Ola versucht sich in Indien an Fahrrädern und Airside Mobile sammelt gutes Geld ein.

Die Top-Themen

Mytaxi startet heute in Hamburg den neuen Ridesharing-Service Match. Damit können Taxikunden eine Fahrt mit anderen Passagieren teilen, kleinere Umwege machen für alle die Fahrt günstiger. München und Berlin sollen folgen. Das Unternehmen, das mehrheitlich zu Daimler gehört, hat den Service bisher in Warschau erprobt. [Mehr bei Spiegel Online]

Unsere besondere Story heute handelt von Marek Janetzke, Gründer von Flightright. Er will auf eigenen Wunsch aus dem Flugrechte-Startup aussteigen. Gleichzeitig hat dies ein neues Joint Venture in Dänemark am Start. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst?

Ola geht nun auch mit einem Bike-Sharing-Programm an den Start: Der indische Ride-Sharing-Marktführer bietet in einigen Teilen des Landes Fahrräder an, die nicht an Dockingstationen zurückgegeben werden müssen. [Mehr bei recode]

Airside Mobile bietet Reisepässe auf dem Smartphone. Das Startup hat sechs Millionen Dollar in einem Series-A-Funding bekommen und zählte damit zu den erfolgreichsten Reise-Startup-Finanzierungen der letzten Woche. [Mehr bei Skift]

Die Deutsche Bahn hat nach Jahren des Ausbaus lukrativer Passagier-Fernstrecken inzwischen ein Frachtproblem. Viele Nebenstrecken sind nicht elektrifiziert oder nur eingleisig, ein großes Hindernis im Speditions-Geschäft. Für viele Normalfahrer heißt das: Mehr Gütertransport auf den Straßen – und damit mehr Staus. [Mehr bei FAZ]

Space X- und Tesla-Gründer Elon Musk hat auch dieses Wochenende die Schlagzeilen beherrscht. Er sagte zunächst The Verge, das er ein Auto ins Weltall schießen würde, behauptete dann aber, sich die Story nur ausgedacht zu haben. Andere Websites sind sicher, dass die Ankündigung stimmt. [Mehr bei The Verge]

 

Und am meisten interessiert haben euch am Wochenende bei uns die Zusammenarbeit von Porsche mit dem Berliner Startup High Mobility. Der Stuttgarter Sportwagenbauer will künftig mehr auf das Knowhow der Szene setzen und Anfang nächsten Jahres eine Innovationsplattform an den Start bringen, in der Entwickler eigene App-Mockups nutzen und Anwendungen in einem Simulator virtuell präsentieren können. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

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