News der Nacht: Lyft kann sich vor Geld kaum retten

Investoren packen noch einmal eine halbe Milliarde drauf, Ford setzt nun auch auf China und bei Hyperloop One gibt es jetzt ebenfalls einen Vergewaltigungsskandal.

Die Top-Themen

Lyft kann sich vor frischem Geld kaum retten: Aus der neuen Finanzierungsrunde in Höhe von ursprünglich 500 Millionen Dollar werden nun voraussichtlich 1,5 Milliarden Dollar. Damit steigt die aktuelle Bewertung des ärgsten Uber-Konkurrenten auf rund 11,5 Milliarden Dollar. Pikant: Unter den neuen Investoren ist auch Fidelity Management & Research, ein wichtiger Uber-Geldgeber. [Mehr bei recode]

Unsere besondere Story wird eine Exklusiv-Geschichte sein: der Exit eines gehypten deutschen Mobility-Startups. Mehr zu den Hintergründen sowie ein Interview mit einem der Gründer im Laufe des Tages bei NGIN Mobility.

 

Und sonst?

Ford glaubt, dass China die E-Auto-Revolution weltweit vorantreiben wird. Das sagte CEO William C. Ford gestern in Shanghai – und räumte damit auch ein, dass die eigenen Ambitionen zu alternativen Antrieben eher schwach verlaufen. [Mehr bei New York Times]

American Airlines wird die falsch geplanten Schichten zu Weihnachten mit rund zehn Millionen Dollar bezahlen. Ein Softwarefehler hatte versehentlich zu vielen Piloten über die Feiertage frei gegeben und die Airline musste ihnen zusätzliche Gehälter bieten. [Mehr bei Skift]

Hyperloop One-Mitgründer und Co-CEO Shervin Pishevar lässt wegen Missbrauchsvorwürfen bis auf weiteres die Arbeit ruhen. Nach den Anschuldigungen vergangene Woche bei Bloomberg zieht sich der Investor vorerst auch aus seiner Venture-Capital-Firma Sherpa zurück. [Mehr bei The Verge und Bloomberg]

 

Und am meisten interessiert hat euch gestern bei uns die Frage, ob möglicherweise schon 2021 BMW das erste selbstfahrende Modell an den Start bringen wird. iNext soll es heißen und schon jetzt fällt bei den Testfahrzeugen auf, dass die Kameras und Sensoren deutlich versteckter sind als bei Konkurrenzmodellen. [Mehr bei NGIN Mobility]

Foto: Getty Images / Kelly Sullivan

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