News der Nacht: Per Schnellstudium zum Flugauto-Ingenieur

Udacity bietet ein neues Studienprogramm. Außerdem: Ofo darf nicht nach San Francisco und Uber hat jetzt eine Chief Diversity Officer.

Die Top-Themen

Udacity bietet von nun an ein Online-Studium für Ingenieure an, die fliegende Autos berechnen wollen. Das achtmonatige Programm soll Ende Februar beginnen und 2.400 Dollar (rund 1.950 Euro) kosten. Sicherheit stünde bei den vermittelten Inhalten an erster, zweiter und dritter Stelle, teilte der Gründer der Online-Universität, Sebastian Thrun, mit. Er leitete zuvor Googles „Moonshot Lab“, in dem die selbstfahrenden Fahrzeuge des Unternehmens einst erdacht worden waren. 2012 gründete er Udacity, eine Weiterbildungsfirma, die „Nano-Abschlüsse“ mit Spezialkenntnissen in neuer Mobilität bietet, beispielsweise zu VR oder autonomem Fahren.  [Mehr bei Automotive News]

Bei uns wollen wir euch heute ein Interview mit Alexander Bugge empfehlen. Der Mitgründer von MeinAuto.de hat uns erzählt, warum er glaubt, dass auch ein Zukunft das Konzept seiner Seite Erfolg hat. Sie vermittelt ja nur Kaufinteresse, wickelt den Autoverkauf aber nicht auch noch ab. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Und sonst? Weitere Mobilitäts- und Startup-Storys:

GM und Tesla kämpfen mit Gerichtsprozessen wegen Unfällen ihrer Flotte selbstfahrender Autos. Bei GM geht es um einen Vorfall in San Francisco, bei dem das Fahrzeug ungewollt eigenständig die Spur wechselte. Bei Tesla ist ein Model S in einen Feuerwehrwagen gefahren [Mehr bei The Verge hier und hier]

Ofo möchte sein Bikesharing-Angebot gerne in San Francisco starten, bekommt dafür aber kein grünes Licht. Das chinesische Unternehmen fühlt sich benachteiligt. [Mehr bei TechCrunch]

Uber hat die erste Chief Diversity Officer eingestellt es ist Bo Young Holder, die schon in anderen Unternehmen ähnliche Posten inne hatte. Die neu geschaffene Position war im Zuge der im letzten Jahr bekanntgewordenen Macho-Unternehmenskultur erdacht worden. [Mehr bei recode]

 

Und besonders interessiert hat euch gestern, wie Elon Musk die kommenden zehn Jahre bei Tesla arbeiten will. Er soll den Autobauer zu einer der „wertvollsten Firmen der Welt“ machen und bekommt dafür ein erfolgsabhängige Vergütung: Für jedes Mal, wenn das Unternehmen weitere 50 Milliarden Dollar mehr wert ist, erhält er ein Prozent Firmenanteile. [Mehr bei NGIN Mobility]

 

Das Foto zeigt Sebastian Thrun von Udacity bei TechCrunch Disrupt SF, Foto von Steve Jennings, Flickr

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