Post und Ford entwickeln größeren Streetscooter

Auch heute ist so einiges in der Welt passiert – und wir wollen natürlich nicht, dass Ihr etwas verpasst. Die wichtigsten Nachrichten im Schnelldurchlauf.

Post und Ford bauen neuen Streetscooter: Die Produktion für das größere Modell „Streetscooter Work XL“ soll im Juli beginnen, zitiert das Manager Magazin einen Postsprecher. Geplant sei, bis Ende 2018 mindestens 2.500 Fahrzeuge des Typs im Lieferverkehr in den Städten einzusetzen. [Mehr bei Manager Magazin]


Übergabe bei Uber: Während CEO Travis Kalanick vorübergehend freigestellt ist, übernimmt ein Führungskomitee die Verantwortung bei Uber. Die Interimsleitung besteht aus 14 Top-Managern, die in ihrer Position üblicherweise an Kalanick berichten, Uber bestätigt die Übergangslösung gegenüber Medien. Wann der CEO zurückkehrt, ist offen. Die Suche nach einem COO dauert seit einigen Monaten an. [Mehr bei Fortune]


Bosch baut Chipfabrik in Dresden: Künftig will der weltgrößte Autozulieferer in Sachsen Elektronik und Sensoren für die Automobilindustrie produzieren. Investiert werden sollen Hunderte Millionen Euro, um Kameras, Radarsensoren und Laserscannern für autonom fahrende Pkws und Lkws herzustellen. Neben Dresden waren auch New York und Singapur bis vor Kurzem auch New York und Singapur als Standort im Gespräch. [Mehr bei Sächsische Zeitung]


Marspläne – Elon Musk geht ins Detail: Um die Kolonialisierung des Roten Planeten zu ermöglichen, müssten die Kosten von derzeit 10 Milliarden US-Dollar auf dann 200.000 US-Dollar sinken, schreibt Musk in einem kürzlich veröffentlichten Artikel in dem Wissenschaftsmagazin New Space. Mit Blick auf dem genauen Zeitplan seines Vorhabens bleibt er jedoch vage. [Mehr bei Engadget]

Bild: Deutsche Post DHL Group

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