Seven Senders bekommt 6,5 Millionen Euro

Das Logistik-Startup sammelt 6,5 Millionen Euro ein. Mit dem Geld will Seven Senders seine Software weiterentwickeln und nach Skandinavien expandieren.

Das Logistik-Startup Seven Senders sammelt insgesamt 6,5 Millionen Euro ein. Hauptinvestor der Series A ist die Beteiligungsgesellschaft btov Partners, die bereits die letzte Runde Anfang 2016 anführte. Weiteres Geld stammt von Business Angels, darunter der Internetstores-Gründer René Köhler.

Seven Senders entwickelt eine B2B-Lösung für den Paketversand von Onlineshops. Mit dem Service soll es Shops ermöglicht werden, günstiger in andere europäische Länder zu liefern. Hierzulande arbeitet das im Jahr 2015 von Johannes Plehn und Thomas Hagemann gegründete Unternehmen mit Speditionen zusammen, die die Pakete der Shops bis an die Landesgrenzen liefern.

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Die Lieferungen bündelt Seven Senders von verschiedenen Shops. Das soll die Auslandslogistik für die E-Commerce-Unternehmen günstiger machen. Jenseits der deutschen Grenze arbeitet Seven Senders mit lokalen Paketlieferdiensten zusammen, mittlerweile seien es 40 verschiedene europäische Paketzusteller, heißt es. Nach eigenen Angaben versendet Seven Senders pro Monat knapp eine halbe Million Pakete und verzeichnet monatliche Wachstumsraten von 30 Prozent.

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Mit dem frischen Geld will das Startup seine Software weiterentwickeln, das Versandgebiet um die skandinavischen Länder erweitern sowie zusätzliche Kurierdienste in Metropolregionen einbinden.   

Foto: Seven Senders / Kike Photography           

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