So funktioniert der faltbare Elektroroller von Stigo

Ein estländisches Startup will mit einem transportablen E-Scooter die letzte Meile abdecken. Wir haben den Klapproller ausprobiert und geschaut, was er wirklich taugt.

Das Problem ist meistens der Weg von der Bahnstation zum Büro oder nach Hause. Gerade für dieses Stück findet sich weder ein Leih-Roller noch ein -Rad. Ein estländisches Startup hat hierfür ein kompaktes Zweirad mit E-Motor entworfen, das sich problemlos mit in den Bus oder die Bahn nehmen lässt und direkt einsatzbereit ist. Zwei Handgriffe und der Roller ist aufgeklappt. Der faltbare Stigo kommt auf eine Spitzengeschwindigkeit von 20 km/h und wiegt 14 Kilogramm. Mit den Maßen 50 x 45 x 120cm ist er etwas kleiner als ein Bügelbrett.

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Wir haben Stigo-Gründer Ardo Reinsalu auf unserer ersten NGIN Mobility Conference in Berlin getroffen und mit ihm über das Konzept gesprochen. Wie sich der Stigo fährt und im Alltag bewährt, erfahrt ihr in unserem Video.

Bild und Video von Marco Weimer für NGIN Mobility und Gründerszene

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