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Tesla drohen Streiks und ein Gespräch mit dem Blacklane-Gründer – die Highlights der Woche

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In Deutschland wehren sich Angestellte gegen Teslas Lohnvorstellungen, der Berliner Limousinen-Service Blacklane expandiert weiter und wir zeigen die Gründungsgeschichte von Carjump in Bildern.

Die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage im Überblick.

Warum Blacklane auf Partner aus der Reisebranche setzt: Das Berliner Startup Blacklane chauffiert in über 250 Städten weltweit Geschäftsleute vom Flughafen zum Hotel oder zum Meeting. Die erste und letzte Meile in der Reisekette soll mit dem Limousinen-Service abdeckt werden. Hierfür arbeitet das Unternehmen mit rund 100 Unternehmen aus der Reisebranche zusammen, darunter auch mit Booking.com. Im Interview verrät Gründer Frank Steuer, was Blacklane anders macht im Vergleich zu Uber.

Axel Springer ist an Uber beteiligt: Vor wenigen Tagen erst ist bekannt geworden, dass der ehemalige Springer-Manager und Herausgeber der Bild, Kai Diekmann, dem kalifornischen Unternehmen Uber beratend zur Seite stehen wird. Nun hat sich das Berliner Verlagshaus Axel Springer auch an der Taxi-Vermittlung beteiligt.

Dieses Startup will jeden Ort auf der Welt finden: Nicht jedes Haus auf der Welt hat eine Adresse. Damit Briefe trotzdem ankommen, hat What3words eine ungewöhnliche Idee. Das britische Startup hat die Weltkarte mit einem Gitter aus 57 Billionen drei Mal drei Meter großen Quadraten überzogen. Jedes dieser Quadrate hat einen einzigartigen Namen aus drei zufällig ausgewählten Wörtern. Logistik-Unternehmen bietet das Startup den Adressservice auf seiner Webseite und als App an. Die Deutsche Bahn gehört bereits zu den Kunden – und hat sich nun auch an What3words beteiligt.

Die Startup-Geschichte von Carjump: Über die Carjump-App, die kürzlich in Free2move unbenannt wurde, können unter anderem Autos und Roller von Car2go, Drivenow oder Coup gesucht werden. Gegründet wurde der Meta-Sharing-Service bereits 2013. Vor einigen Monaten gelang dem Startup der Exit an Peugeot. Impressionen aus zwei Jahren.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du wieder von uns.

Bild: Gettyimages /Sean Gallup

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