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Uber greift den Logistik-Markt an

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Das amerikanische Einhorn Uber hat es auf den Logistik-Markt abgesehen. Mit Uber Freight will es nun auch Lastwagen-Fahrer zu Aufträgen verhelfen.

Über eine Plattformen sollen Transport-Unternehmen und Fracht zusammenfinden. Auf dieses Geschäftsmodell setzt Rocket Internet gerade große Hoffnungen. Mit dem& Startup Instafreight will das Berliner Unternehmen den Logistik-Markt umwälzen: Je effizienter sich Lkw-Ladungen vermitteln lassen, desto mehr Gewinn machen die Transporteure. Rocket will daran mitverdienen – ist aber nicht alleine auf dem Markt. Bereits mehrere Startups in den USA und auch in Deutschland beschäftigen sich mit dem Problem.

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Jetzt tritt ein weiterer großer Player in den Markt ein: Das US-Startup Uber – zuletzt viel in der Kritik – startet den Service Uber Freight. Im Look der normalen Uber-App können Logistik-Unternehmen die verfügbaren Ladungen mit Auslieferungsort und Preis anschauen und dann Aufträge annehmen. Das US-Startup hat es dabei vor allem auf selbstständige Fahrer und kleine Unternehmen abgesehen, heißt es in der Mitteilung. Ein Vorteil der App soll sein, dass die Lastwagen-Fahrer nicht lange auf ihre Bezahlung warten müssen, sondern schnell eine Bezahlung erhalten. 

Der Markt, den sich Uber vorgenommen hat, besitzt ein milliardenschweres Potenzial – er gilt aber als schwierig zu digitalisieren, da er stark fragmentiert ist. Im Gegensatz zu den anderen Uber-Angeboten startet das Startup mit seiner Suche nach Fracht und Lastwagen ganz von vorne. Von einem baldigen Start außerhalb der USA ist deswegen nicht auszugehen.

Bild: Uber/Screenshot

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