Uber muss Fahrern Millionen nachzahlen

 

Auch heute ist so einiges in der Welt passiert – und wir wollen natürlich nicht, dass ihr etwas verpasst. Die wichtigsten Nachrichten im Schnelldurchlauf.


Uber muss Fahrern Millionen nachzahlen: Der US-Fahrdienst hat eingestanden, seinen Fahrern in New York zweieinhalb Jahre zu wenig Geld bezahlt zu haben. Grund sei ein Abrechnungsfehler gewesen. Schätzungen zufolge kommen auf Uber jetzt Kosten in Höhe von rund 40,5 Millionen Euro zu. [Mehr bei Engadget


E-Auto-Quote für Deutsche Hersteller in China offenbar vom Tisch: Die Regierung in Peking ist laut Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bereit, die Produktionsquote für Elektroautos zu lockern. Das sagte der Wirtschaftsminister am Mittwoch zum Auftakt seiner Chinareise in Peking. Unklar ist allerdings, was stattdessen vereinbart wurde. [Mehr bei heise.de] 


Französisches Startup Stanley Robotics sammelt 3,6 Millionen Euro ein: Zu den Investoren gehört die französische Wagniskapitalfirma Elaia Partners. Stanley Robotics baut einen riesigen Roboter, der Autos an der Parkhauseinfahrt abholt und dann selbstständig parkt. Das soll das Parken effizienter machen, weil die Autos schneller und platzsparender abgestellt werden können. [Mehr bei Techcrunch.com].


Der Diesel-Abgasskandal weitet sich aus: Auch Daimler und Chrysler geraten in das Visier von Ermittlern. Beide Autobauer stehen unter Verdacht, bei den Abgaswerten ihrer Fahrzeuge geschummelt zu haben. Gestern wurden elf Daimler-Standorte wegen möglicher Manipulationen bei den Abgaswerten von Diesel-Pkw durchsucht. In den USA hat die Umweltbehörde EPA derweil Klage gegen Fiat eingereicht. Auch hier lautet der Vorwurf: Fiat solle unerlaubte Abschalt-Software eingesetzt haben.
[Mehr bei heise.de (Daimler) und Spiegel Online (Chrysler)].


E-Auto-Verkäufe in Europa steigen: Der European Automobile Manufacturers Association zufolge sollen europaweit im ersten Quartal 2017 rund 50 Prozent mehr E-Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr verkauft worden sein. Damit haben die reinen E-Antriebe die Hybride überholt. [Mehr bei Emobilitaetonline.de]

Bild: Getty Images / GEOFFROY VAN DER HASSELT; Mitarbeit von Marco Weimer

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