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Die Uber-Story, ein E-Antrieb fürs Skateboard und Audis Zukauf – die Highlights der Woche

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Erfolge und Skandale prägen Ubers Unternehmensgeschichte, Mellow Boards baut nachrüstbare Skateboard-Antriebe und Audi hat sich in den USA ein Startup gekauft.

Die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage im Überblick.

„Case ist das Schnellboot, der Konzern ein Flugzeugträger“: Bei Daimler soll wie in einem Startup gearbeitet werden. So die Ansage von Daimler-Chef Zetsche. Daraufhin wurde die neue Einheit Case gegründet, die nun von Axel Harries geleitet wird. Unter seiner Verantwortung sollen neue Geschäftsmodelle etabliert werden. Dabei schaut sich Daimler viel von Startups ab und versucht deren Strukturen in den Konzern zu transferieren. Im Interview erzählt der Leiter, wie er sich das vorstellt und sich die Zusammenarbeit mit den Jungunternehmen bisher gestaltet.

Mellow Boards baut E-Antriebe für den Andrenalin-Kick: 40 km/h schnell auf dem Skateboard. Nicht ganz legal, aber gefragt. Nach der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne und einer Millionen-Finanzierung hat das Startup nun den Red Dot Award gewonnen. Wir haben den nachrüstbaren E-Antrieb für Skateboards, der sich mit einer kleinen Fernbedienung steuern lässt, ausprobiert. Das 16 Mitarbeiter große und 2015 gegründete Unternehmen hat bereits Angestellte in Hamburg, München, Berlin, Dresden, London und Paris für den Vertrieb.

Vimcar bekommt Millionen von Flixbus-Investor: Das Berliner Startup bietet ein digitales Fahrtenbuch für Firmen mit vielen Dienstwagen. Für das Flotten-Management hat Vimcar nun eine Finanzierung bekommen, unter anderem von Unternehmertum Venture Capital Partners, die sich auch schon an Flixbus und Carjump beteiligt haben. Vimcar sorgt dafür, dass Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller miteinander vernetzt werden. Über die Software können zum Beispiel der Tankstand oder auch die Anzeige für den Reifendruck erfasst werden.

Audi kauft das US-Mietwagen-Startup Silvercar: Für den Ausbau seines US-Angebots greift Audi auf ein junges US-Unternehmen zurück, in das die VW-Tochter schon zuvor investiert hatte. Nun wird Audi 100 Prozent der Anteile übernehmen. Das 2012 gegründete Startup will mit hohem Komfort und ein besonderes Service-Niveau punkten – von der Buchung bis zur Fahrzeug-Rückgabe per App. Künftig will Audi über die neue Tochter Silvercar das eigene Mobilitätsangebot in den USA ausweiten.

Fahren, schleppen, nett sein – was Fahrer im UPS-Trainingscenter lernen: Seit fast einem Jahr bildet der Logistikkonzern UPS in Köln Paketboten aus. Es ist das einzige Trainingscenter in Europa. Durch die Kurse sollen Überstunden reduziert und die Effizienz der Mitarbeiter verbessert werden. Wir haben uns vor Ort umgeschaut und das Programm begleitet.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du wieder von uns.

Bild: Mellow Boards

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