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Uber will den Kuturwandel – und holt sich Verstärkung aus Harvard

Am Wochenende ist so einiges in der Welt passiert – und wir wollen natürlich nicht, dass ihr etwas verpasst. Die wichtigsten Nachrichten im Schnelldurchlauf.

Uber holt sich Harvard-Business-School-Professorin: Frances Frei soll die Unternehmenskultur und den Führungsstil beim US-Fahrdienst verändern, berichtet TechCrunch unter Berufung auf einen Uber-Blog-Post. Das Unternehmen stand wiederholt in der Kritik, seine Mitarbeiter schlecht zu behandeln. Frei sei direkt CEO Travis Kalanick unterstellt, arbeite als Partner der Personalchefin Liane Hornsey und als Coach für Ubers Führungsteam. [Mehr bei TechCrunch.com]


Startups What3words und das Liefer-Startup Quiqup verringert Zustellzeit um 30 Prozent: In einem Experiment in London haben beide Unternehmen zwei ihrer Kurierfahrer gegeneinander antreten lassen. Der eine lieferte die Ware anhand herkömmlicher Adressen aus, der andere nach dem Adresssystem von What3words. Das Unternehmen, in das auch die Deutsche Bahn investiert ist, hat die mit einem Netz aus drei Mal drei Meter großen Quadraten überzogen. Jedem Quadrat ist eine Adresse aus drei Wörtern zugewiesen. [Mehr bei GetMobility.de]


Bruchlandung bei Tests für Toyotas selbstfliegendes Auto: Bei den ersten Tests des Cartivator-Projekts in Japan mit einem frühen Test-Modell seien die fliegenden Autos wieder zu Boden gestürzt, berichtet die französische Nachrichtenagentur AP. Schließlich seien die Tests wegen verbeulter Propeller abgebrochen worden. [Mehr bei Futurezone.at]


Analyst prognostiziert weltweite Verdopplung der E-Auto-Produktion bis 2021: Grund sei die deutliche Erhöhung der Produktionskapazität für Batterien und die deshalb sinkenden Kosten, sagte ein Analyst von Bloomberg New Energy Finance. Die Konsequenz: 2030 dürfte das E-Auto demnach weniger kosten als Verbrenner. [Mehr bei Technology Review].

Bild: Getty Images /  David Ramos

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