Überschall-Flieger sammelt Millionen-Bestellungen ein

Auch heute ist so einiges in der Welt passiert – und wir wollen natürlich nicht, dass Ihr etwas verpasst. Die wichtigsten Nachrichten im Schnelldurchlauf.

Hohe Nachfrage nach Überschall-Flieger: 76 Bestellungen hat das junge US-Unternehmen Boom für seinen Überschalljet auf der weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris eingesammelt. Erster Kunde des Fliegers, der mit doppelter Schallgeschwindigkeit nur dreieinhalb Stunden für eine Atlantiküberquerung brauchen soll, ist die britische Fluglinie Virgin Atlantic. 179 Millionen Euro kostet ein Modell für 55 Fluggäste, das erstmals 2023 im Linienverkehr abheben soll. [Mehr bei Heise]


EU-Kommission verhängt Millionenstrafe: Drei Zulieferer von Autobeleuchtung haben unerlaubt Preise abgesprochen, urteilt die Kommission. Automotive Lighting aus Reutlingen muss dafür 16,3 Millionen Euro zahlen, Hella aus Lippstadt 10,4 Millionen Euro. Der französische Zulieferer Valeo hätte eigentlich mit 30,5 Millionen Euro zur Verantwortung gezogen werden sollen. Da Valeo die EU-Behörde jedoch über die Absprache informierte, soll die Strafe vollständig erlassen werden. Auch gegen andere Automobil-Zulieferer – zum Beispiel bei Sicherheitssystemen – sollen Ermittlungen laufen. [Mehr bei Automobilwoche]


Uber kommt nicht zur Ruhe: Nachdem CEO Travis Kalanick seinen Posten niedergelegt hat, gab es einen weiteren Rücktritt im Verwaltungsrat: Benchmark-Partner Bill Gurley geht. Derweil läuft die Suche nach Travis Nachfolger. Im Gespräch sind YouTube-CEO Susan Wojcicki und der ehemalige eBay-CEO John Donahoe. [Mehr bei Recode (Nachfolge) und TechCrunch (Gurley)]


VW will Bulli elektrifizieren: Der Elektro-Bulli I.D. Buzz solle tatsächlich gebaut werden, heißt es seitens des Autobauers. VW hatte das Modell im Januar im Zuge der Detroit Motorshow vorgestellt. Ein genaues Datum hat der Konzern allerdings noch nicht bekannt gegeben. [Mehr bei t3n]

Bild: Boom

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