Vier heiße Trends und ganz viel Tesla – die Highlights der Woche

Was hinter Rudel-Lkw, Korallenrädern und Stützrad-Motorrädern steckt, wieso ein Tesla fliegen soll, warum Berliner verärgert wegen Fahrrädern sind und wo es Digitalisierungs-Nachhilfe gibt.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

wenn es ums Thema Mobility geht, wird schnell von Sharing und Elektroantrieb gesprochen. Und auch wenn beides ganz sicher wichtige Zukunftsthemen sind – die Branche hat viel mehr auf Lager. Schon mal von Rudel-Lkw, Korallenrädern oder Motorrädern mit unsichtbaren Stützrädern gehört? Wir haben für Euch vier heiße Mobility-Trends untersucht, die kaum jemand auf dem Schirm hat. 

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage im Überblick:

So viel Geld verbrennt Tesla pro Stunde: Tesla-Chef Elon Musk verspricht viel und präsentiert gerne Neues. Das kostet Geld. Wie viel Geld genau, das hat Bloomberg nun ausgerechnet.

Apropos Tesla – kann der neue Roadster fliegen? Mit einem kurzen Tweet hat Elon Musk im Netz wieder für Aufsehen gesorgt. Unter ein Foto des Roadster II schrieb er: Dabei handle es sich nur um die Basisausstattung. Daneben werde es ein „Spezialpaket“ geben, dass das Fahrzeug „auf das nächste Level“ hebe.

Audi gibt seinen Mitarbeitern Nachhilfe in Digitalisierung: Angestellte des Ingolstädter Autobauers können ein Viertel ihrer Arbeitszeit in die Ausbildung beim neu geschaffenen „data.camp“ investieren und digitale Zukunft lernen.

Außerdem haben wir hinter die Kulissen von Nextbike geschaut: Überall in Berlin stehen die grau-blauen Nextbike-Räder. Gewartet werden sie von einem mobilen Service. Nicht alle Berliner reagieren freundlich auf die Mitarbeiter.

NGIN Mobility gibt es übrigens auch gedruckt. Wer bisher noch keines unserer Print-Magazine erwischt hat, kann hier das komplette Heft herunterladen.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.


Bild: Michelin

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