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Wie dieses Startup mit drei Wörtern jeden Ort der Welt finden will

Clare Jones, CCO von What3words auf der Heureka in der Berliner Malzfabrik

What3words aus London will ein neues System für Adressen einführen. Wie das funktioniert und wo es künftig genutzt werden soll, verrät CCO Clare Jones im Interview.

Nicht alle Orte auf der Welt haben eine Adresse. Aus diesem Grund hat das Londoner Startup What3words ein neues Adresssystem entwickelt, mit dem sich jeder Ort auf der Welt finden lässt – anhand von drei Wörtern. Dafür wandelt das Unternehmen GPS-Daten in einprägsame Adressen um. Interessant ist das System, weil damit Orte wesentlich genauer bestimmt werden können als durch herkömmliche Angaben mit Straßennamen und Hausnummern. Zum Einsatz kommen soll das System unter anderem bei Lieferdiensten, Drohnen und bei der Navigation von selbstfahrenden Autos.

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Erst kürzlich ist die Deutsche Bahn als Investor eingestiegen, insgesamt hat das Startup seit seiner Gründung mehr als 13,5 Millionen Euro eingesammelt. Von der Beteiligung verspricht sich die Bahn künftig mehr Effizienz und Qualität im Warenverkehr.

Im Video-Interview erklärt What3words-CCO Clare Jones, womit das Startup Geld verdienen will und warum die Gründer überlegen, auch nach Berlin zu kommen.

Bild: Gründerszene / Georg Räth

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