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Elektrische Tretroller: in den USA gehypt, hierzulande verboten – und andere Highlights der Woche

Was Gründer und Politiker über das E-Floater-Verbot auf öffentlichen Straßen denken, warum ein E-Auto für ein gutes Gewissen nicht reicht und wie Uniti One bei seinen Fans punktet.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

in Kalifornien sind sie der Mobility-Trend des Sommers: elektrische Tretroller. Ausgelöst wurde der Hype vom US-Startup Bird, das mittlerweile mit einer Milliarde bewertet wird. In Deutschland haben die E-Floater allerdings keine Zulassung. Wer die Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen nutzt, macht sich strafbar. Wir haben Unternehmer und Politiker gefragt, was sie davon halten. Video und Text gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Wasserstoff: Ein Elektroauto in drei Minuten betanken und ohne eine halbe Tonne Batterie-Ballast fahren: Das geht nur mit einer Brennstoffzelle. Toyota will die Technologie ausbauen. Alle Details gibt's hier.

Umwelt: Für ein gutes Gewissen reicht es nicht, aufs E-Auto umzusteigen, schreibt Don Dahlmann. Wer wirklich etwas verändern will, muss mehr tun. Zum Beispiel vom privaten Pkw aufs Lastenrad umsteigen. Die ganze Kolumne gibt's hier.

Uniti One: Das schwedische E-Auto ist gefragt – obwohl es bisher nur einen fahrenden Prototyp gibt. Mit dem Partner Siemens will das Startup 2019 in die Serienreife gehen. Alle Details gibt's hier.

Taxify: Der Fahrdienstvermittler aus Estland wird nun mit einer Milliarde Dollar bewertet. Für den Autobauer ist es das nächste Mobility-Investment innerhalb kurzer Zeit. Die Nachricht gibt's hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Walberg Urban Electrics

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