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25 Millionen für das E-Scooter-Sharing von Tier Mobility

Kurz nachdem das Startup Tier Mobility in Wien gestartet ist, fließt frisches Kapital in das Unternehmen. Neben den Alt-Investoren ist auch ein neuer Geldgeber an Bord.

Nur wenige Wochen nach Bekanntgabe der ersten Finanzierungsrunde sammelt das Berliner Kick-Scooter-Startup neues Geld ein. In der aktuellen Series A sind 25 Millionen Euro in Tier Mobility geflossen. Angeführt wird die Runde vom Wagniskapitalgeber Northzone, auch die früheren Investoren Speedinvest aus Wien und Point Nine haben sich erneut beteiligt, wie es in einer Mitteilung heißt. Damit steigt das eingesammelte Gesamtkapital auf 27 Millionen Euro.

Hinter Tier Mobility stehen der Rebuy-Gründer Lawrence Leuschner und Julian Blessin, der für BCG Digital Ventures bereits das Roller-Sharing-Startup Coup aufgebaut hat. Außerdem ist der ehemalige CTO von Lieferando (Takeaway), Mathias Laug, mit dabei.

Mitte Oktober brachte das Unternehmen seine ersten Fahrzeuge auf die Straße – allerdings nicht in Deutschland. In der Bundesrepublik sind Elektroroller noch immer nicht zugelassen. In Wien können Nutzer einen von 250 elektrischen Tretrollern per App ausleihen. Pro Fahrt fällt eine Startgebühr von einem Euro sowie 15 Cent pro Minute an. Den Service für die Wartung und Verteilung der Scooter übernimmt ein Wiener Unternehmen.

Ausgestattet mit dem neuen Kapital will das Startup in weitere europäische Städte wachsen und dafür neues Personal einstellen.

Bild: Tier Mobility

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