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Cluno schließt Fremdkapital-Finanzierung mit 140 Millionen ab

Sie wollen das Leasing mit Abos flexibler gestalten. Jetzt bekommt das Münchner Sartup Cluno weiteres Kapital, um seine Flotten auszubauen.

Erst zu Beginn des Jahres sammelte das Münchner Startup 25 Millionen Euro Eigenkapital ein, unter anderem von Peter Thiels VC-Fonds Valar Ventures. Nun gab das Unternehmen bekannt, mit weiteren 80 Millionen Euro eine Fremdkapitalfinanzierungen in Höhe von insgesamt 140 Millionen Euro abgeschlossen zu haben. Das Geld wird von der NIBC und Varengold Bank sowie der Deutschen Handelsbank und der BMW Bank zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um eine Asset-Backed-Finanzierung, eine Art Darlehen. Das Gesamtvolumen setzt sich aus strukturierten Finanzierungen, Kredit- sowie Leasingrahmen zusammen.

Die strukturierten Finanzierungen über die Cluno FinTech 1 GmbH und die Cluno FinTech 2 GmbH sollen das Wachstum der Flotte für Auto-Abos weiter vorantreiben, heißt es in einer Mitteilung. „Das Geld und das Vertrauen der Banken sind dabei ein entscheidender Hebel“, so Nico Polleti, Co-Founder und CEO von Cluno

Cluno bietet verschiedene Hersteller-Modelle im Abo an, darunter von Audi, Volkswagen und Porsche. Für einen 5er BMW Sport werden beispielsweise monatlich 749 Euro fällig. Wartung und Versicherung sind inklusive. Die Abwicklung läuft digital über die Website oder die App. Die Mindestlaufzeit für die Verträge beträgt ein halbes Jahr, innerhalb von drei Monaten können Kunden auf ein anderes Auto-Modell wechseln. Andreas Schuierer, Christina und Nico Poletti gründeten Cluno im Jahr 2017.

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Bild: Cluno

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