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Der Dieselskandal, die Alternativen – und andere Highlights der Woche

Wer hätte das gedacht. Der CEO eines Autokonzerns in U-Haft. Der Dieselskandal und alternative Antriebsformen sorgten diese Woche in der Redaktion für Diskussionsstoff.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

der Dieselskandal holte uns in dieser Woche erneut ein. Während unser Autor Don Dahlmann in seiner Kolumne das Ende der Steuervorteile für Rußschleudern forderte und für Elektromobilität plädierte, musste Audi-Chef  Rupert Stadler wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Wasserstoff: Der Autobauer Audi hält die Brennstoffzelle für die konsequenteste Form des elektrischen Fahrens und will die Technologie gemeinsam mit Hyundai weiterentwickeln. Details gibt's hier. Und über einen Wasserstoff-Zug berichten wir hier.

Gebrauchtwagenhandel: Nach Auto1 und der Frontier Car Group gibt jetzt auch Abracar eine Millionen-Finanzierung bekannt. Das Münchener Startup will in weitere Länder expandieren. Details gibt's hier. Und ein Video-Interview mit dem Gründer der Frontier Car Group ist hier.

On-Demand-Ridesharing: Der Berliner Ridesharer Allygator testet virtuelle Haltestellen und holt die Fahrgäste nicht mehr an der Haustür ab. Das löste eine kontroverse Diskussion aus. Die Fakten sind hier.

Automatisiertes Fahren: Die Sensoren eines Münchner Startups messen Abstände per Ultraschall. Das soll Autobauern beim autonomen Fahren helfen – Lidar und Radar aber nicht ersetzen. Mehr Infos sind hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Initiative/Neleman / Gettyimages

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