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Door2Door im Check: Was hat es mit dem Allygator-Shuttle auf sich?

Noch einen Monat kurvt der Allygator-Shuttle von Door2Door und dem ADAC durch Berlin – kostenlos. Und danach? Wir haben den CEO gefragt, wie es weitergeht.

Anfang Februar hat das Mobility-Startup Door2Door gemeinsam mit einem Branchenurgestein, dem ADAC, einen On-Demand-Shuttle-Bus auf die Straße geschickt. Drei Monate lang soll er Berliner innerhalb des S-Bahn-Rings durch Berlin kutschieren – kostenlos. Gebucht werden kann der Shuttle per App.

Shuttle auf Abruf: Der ADAC fährt jetzt Bus

Vom Pannenhelfer zum Mobilitätsdienstleister: Der ADAC will sich für die Zukunft rüsten. Dazu sucht das Branchenurgestein die Zusammenarbeit mit Startups.

Wirklich neu ist der Allygator allerdings nicht. Door2Door testet schon seit zwei Jahren seinen Shuttle-Service in der Hauptstadt. Wir haben Door2Door-Mitgründer und Geschäftsführer Tom Kirschbaum gefragt, was es mit der Partnerschaft auf sich hat und wie es Ende April mit dem Allygator weitergehen könnte. Ein Gespräch über Demo-Tapes, Image-Hilfe und Geschäftsmodelle:

Bild: Door2Door; Video: Andreas Stauber Für NGIN Mobility

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