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Drivy im Check: So funktioniert Carsharing mit privaten Autos

Was mit der eigenen Wohnung bei Airbnb klappt, geht auch mit dem privaten Pkw: untervermieten. Wir haben uns vom Drivy-Gründer zeigen lassen, wie es abläuft.

Unsere Städte sind mit Autos regelrecht zugestellt. Und die meisten davon stehen die längste Zeit ungenutzt am Straßenrand. Startups wie Drivy oder Getaway wollen Autobesitzer dazu bewegen, ihr Fahrzeug unterzuvermieten, bequem per App.

Dass Carsharing längst kein Nischenthema mehr ist, zeigt der kürzlich veröffentlichte Jahresbericht des Bundesverbands Carsharing. Demnach sind derzeit rund 2,1 Millionen Menschen bei hiesigen Sharing-Angeboten wie DriveNow und Car2Go registriert. Privates Carsharing steht dazu im Vergleich noch am Anfang.

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Die 2010 gegründete Sharing-Plattform Drivy kommt nach eigenen Angaben in Deutschland auf derzeit rund 1.750 Fahrzeuge, die über die App Drivy Open ohne Schlüsselübergabe vermietet werden. Insgesamt seien 6.000 Autos auf der Plattform registriert (mit Schlüsselübergabe). Für das französische Startup war 2017 das bisher beste Jahr seiner Unternehmensgeschichte: Allein in Deutschland sollen 200.000 Nutzer registriert sein. Die Nutzerzahlen seien um 40 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen.

Wir haben uns mit Drivy-Gründer Paulin Dementhon getroffen und uns von ihm erklären lassen, wie die App funktioniert und welches Geschäftsfeld das Startup als Nächstes angehen wird.

Bild und Video von Andreas Stauber für NGIN Mobility.

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