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Was bei Sharing-Anbietern von E-Tretrollern anders laufen muss – und andere Highlights der Woche

Es braucht eine neue Strategie für E-Scooter. Das Geschäftsgebiet vom Shuttle-Service der BVG wird ausgebaut. Und Uber wird erneut von Taxifahrern verklagt.

Liebe Leserinnen und Leser von NGIN Mobility,

in Amsterdam holen Taucher E-Tretroller aus Kanälen, Paris erhebt ein Bußgeld, wenn Nutzer die Roller auf Gehwegen parken. Hierzulande liegen seit ein paar Wochen die bunten E-Tretroller an jeder Ecke. Das kann so nicht weitergehen, meint unser Autor. Anbieter von E-Tretroller-Sharing müssen ihre Strategie grundlegend ändern. Hier geht es zur Kolumne.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

E-Tretroller: In Frankreichs Hauptstadt landen reihenweise elektrische Tretroller im Fluss. Ein Startup macht aus dem Problem ein Geschäftsmodell – mit einem Magneten und einer Schnur. Hier geht es zum Artikel.

Shuttle-Bus: Mit der BVG hat Valerie von der Tann den Shuttle-Service Berlkönig auf die Straßen gebracht. Jetzt wird er am Stadtrand getestet – und es gibt weitere Projekte. Hier geht es zum Artikel.

Schwarzfahrer: Mithilfe der Software von Indeework planen Kontrolleure im Leipziger ÖPNV seit Kurzem ihre Routen. Noch weist das Programm allerdings kleine Schwächen auf. Hier geht es zum Artikel.

Uber: In sechs deutschen Städten vermittelt Uber Fahrten von Drittanbietern. Dazu fehlt dem US-Startup die Lizenz, finden Deutschlands Taxifahrer – und klagen. Hier geht es zum Artikel.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest du hier wieder von uns.

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.

Bild: Getty Images / GERARD JULIEN 

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