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Der Flixbus der Zukunft fährt elektrisch und autonom – die Highlights der Woche

Was die Flixbus-Gründer 2018 planen, wie viel der Daimler-Boss verdient und warum der Koalitionsvertrag enttäuscht.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

in diesen Tagen feiert Flixbus sein fünfjähriges Jubiläum. 2013 schickten die drei Gründer den ersten Fernbus auf die Straße. Im vergangenen Jahr soll das Unternehmen bereits 40 Millionen Passagiere befördert haben. Wir haben mit Gründer Engert über autonome Busse, neue Produkte und die Wachstumsstrategie gesprochen. Das ganze Interview gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

Daimler-CEO Zetsche verdient 23.562 Euro am Tag: Im letzten Jahr kassierte der Boss des Stuttgarter Automobilherstellers ein Gehalt von 8,6 Millionen Euro. Damit stößt er an die Gehaltsgrenze. Den ganzen Artikel gibt's hier.

Der Koalitionsvertrag ist ein Zeugnis des absoluten Stillstands: Viel wurde erwartet, wenig ist herauskommen. Der neue Koalitionsvertrag ist enttäuschend für die Industrie und Mobilitäts-Startups, findet unser Autor Don Dahlmann. Die ganze Kolumne gibt's hier.

An diesen Uber-Rivalen glaubt Google: Ein Taxi auf zwei Rädern für ein besseres Durchkommen in der Stadt. Mit dieser Idee ist Go-Jek 2015 gestartet. Doch das Startup wächst längst auch in andere Bereiche. Mehr dazu gibt's hier.

Auch in Lübeck fahren die Öffis jetzt bis an die Haustür: Nach Duisburg schickt jetzt auch Lübeck seine erste Ridesharing-Flotte als Teil des Öffentlichen Nahverkehrs auf die Straße. Die IT dahinter stammt von Clevershuttle. Den ganzen Artikel gibt's hier.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du hier wieder von uns.

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.


Bild: Flixbus

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