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Flixtrain geht juristisch gegen die Deutsche Bahn vor – und andere Highlights der Woche

Das Münchner Startup Flixtrain verklagt die Bahn, ein Rentner baut sich sein eigenes E-Auto und ein neuer E-Scooter-Anbieter drängt auf den Markt.

Lieber NGIN-Mobility-Leser,

Das Münchner Startup Flixtrain fühlt sich von der Deutschen Bahn benachteiligt und hat Klage gegen den Konzern eingereicht. Demnach habe das Webportal Bahn.de keine Preise für Flixtrains angezeigt, fehlerhafte Fahrpläne gelistet und keine Buchungsmöglichkeit eingebunden. Die Deutsche Bahn weist die Vorwürfe zurück. Doch in München denkt man bereits über die nächste Klage nach. Die Hintegründe gibt's hier.

Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der vergangenen Tage:

DIY-Opel: Die Idee kam dem 78-Jährigen beim Fernsehen. Innerhalb von sieben Monaten hat er einen schrottreifem Opel Corsa in ein E-Auto umgebaut und würde gern gleich das nächste angehen. Hier geht es zum Porträt.

E-Floater: Der Sommer ist fast vorbei. Und noch immer ist die Roller-Frage in Deutschland ungeklärt. Dass eine Regulierung erforderlich ist, zeigt der Blick in die USA. In Deutschlang macht die Opposition nun Druck auf die Regierung. Die Hintergründe gibt's hier.

Elon Musk: Bloß nicht schon wieder der! Doch. Wir müssen reden – vor allem darüber, was ihn wirklich zum Tech-Genie macht. Unser Autor erklärt in seinem Kommentar, wie der Tesla-Chef zum König des Schmerzes wurde.

E-Scooter: Der Markt für E-Scooter ist hart umkämpft. Trotzdem wagt sich ein weiteres Startup in die Branche und will neben dem elektrischen Roller gleich einen Sharing-Service für B2B-Kunden mitliefern. Hier geht's zum Artikel.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest du hier wieder von uns.

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Mobility-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-mobility.com.

Bild: Getty Images / Morris MacMatzen

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