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„Mit Volocopter oder Lilium an die Ostsee zu fliegen wäre mein absoluter Traum“

Im Videointerview spricht Investor Florian Heinemann über seine Vorliebe für Flugtaxis – und erklärt, warum er Nachtschichten in Startups nicht für zeitgemäß hält.

Florian Heinemann ist Gründer, Business Angel, Ex-Rocket-Geschäftsführer und Co-Founder des Wagniskapitalgebers Project A. Kurzum: Er kennt die Startup-Szene aus so ziemlich jeder Perspektive. Der 42-jährige vierfache Vater investierte schon in Trivago und Zalando, insgesamt ist er nach eigener Aussage an mehr als 60 Startups beteiligt.

Derzeit steckt Heinemann sein Geld über Project A in Tech-Startups, etwa das Londoner EdTech Aula und Store2be aus Berlin. Außerdem liegt sein Kapital in verschiedenen anderen Fonds, darunter Point Nine, 42 Cap, Cherry Ventures und Proof VC (USA).

Gründerszene hat Heinemann auf der Startup-Konferenz Noah zum Videointerview getroffen. Wir wollten wissen: Was hält der Investor von der Arbeitskultur in Startups? Vor welchem Fehler würde er gerne jeden Gründer bewahren? Und wie stellt er sich die Mobilität der Zukunft vor?

Bild und Video: Pauline Schnor für Gründerszene

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