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Volocopter kooperiert mit Frankfurter Flughafen

Vom Flugzeug ins Flugtaxi in die Stadt – wie das klappen soll, will Volocopter herausfinden. Dazu arbeitet das Startup mit dem größten deutschen Airport zusammen.

Das Passagierdrohnen-Startup Volocopter und der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport wollen gemeinsam Konzepte entwickeln, wie Flugtaxis in den Flughafenbetrieb integriert werden können. Beide Unternehmen haben dazu eine Kooperation vereinbart.

Volocopter will vor allem lernen, wie Fluggäste reibungslos abgefertigt werden und wie sich Flugtaxis effizient in bestehende Infrastrukturen einbinden lassen. Dazu gehört auch, die Vorschriften der beteiligten Behörden einzuhalten.

Als Drehkreuz mit mehr als 69,5 Millionen Fluggästen im vergangenen Jahr bietet der Frankfurter Flughafen gute Rahmenbedingungen für diese Kooperation. Fraport erprobte im Zuge des Programms „Fradrones“ bereits Szenarien zur Drohnen-Nutzung. 

Volocopter plant, sogenannte Ports zu entwickeln. Das sind Start- und Landebasen für Einkaufszentren, Hotels oder Bahnhöfe. Sie kommen ohne Lade- und Parkinfrastruktur aus und sind somit relativ einfach zu bauen. Diese Ports könnten in Zukunft Knotenpunkte in Städten miteinander verbinden. Auch eine Verbindung vom und zum Flughafen Frankfurt soll geprüft werden. Das batteriebetriebene Flugtaxi basiert auf Drohnentechnologie, bietet derzeit Platz für zwei Personen und ist für den Stadtverkehr konzipiert.

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Bild: Unternehmen

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