Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

So wertvoll ist die Kommunalwirtschaft für HR-Startups

Weitaus mehr als 260.000 Mitarbeiter arbeiten in kommunalen Unternehmen wie ÖPNV-Anbietern und Stadtreinigungen – immenses Potenzial für HR-Startups! Wo diese ihre neuen Kunden finden.

Was digitales Personalwesen für die Kommunalwirtschaft leisten kann

Das Personalmanagement eines Unternehmens mit Excel-Monstern zu organisieren, ist nicht die beste Idee – und noch dazu ziemlich von vorgestern. Denn das Unterfangen kann – je nach Unternehmensgröße und der abzubildenden Personaldatenmenge – schnell unübersichtlich werden und erfordert sicherheitshalber mindestens eine doppelte, wenn nicht sogar dreifache manuelle Speicherungsstrategie. Es gibt deutlich bessere und vor allem modernere Wege, wie viele HR-Startups bereits unter Beweis stellen.

Ob bei der Stadtreinigung, beim Fuhrparkmanagement oder im Nahverkehr: Um sich modern und effizient auf die Zukunft vorzubereiten, entwickeln kommunale Unternehmen neue Geschäftsfelder. Und sie sind zunehmen dabei, ihr Angebot für Endkunden digital zu gestalten. Diese zunehmende Digitalisierung sollte sich jedoch nicht nur auf das externe Angebot beschränken, sondern auch interne Prozesse miteinschließen.

Wo es sich besonders anbietet, digitaler zu werden? In der Personalabteilung.

Händische Personaldatenpflege und ein manuelles Recruiting kosten viel Zeit, damit auch unnötig Geld und sie sind noch dazu fehleranfällig. Solche Risiken können Unternehmen zum Beispiel vermeiden, indem sie eine state-of-the-art Personalmanagement-Software nutzen, wie sie diverse HR-Startups anbieten. Hier gibt es verschiedene All-in-one-Lösungen, die von Arbeitszeiterfassung über Urlaubsanträge und Gehaltsabrechnungen bis hin zu Feedbackfunktionen für Angestellte alle wichtigen Verwaltungsprozesse bündeln, Prozesse automatisieren und Angestellte direkt mit einbinden. Das Ergebnis? Mehr Zeit für strategische und wertschöpfende Aufgaben im HR-Bereich.


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Neue Kunden für Startups auf KommunalDigital

Vor diesem Hintergrund bringt der Verband kommunaler Unternehmen seine über 1.450 Mitgliedsunternehmen jetzt auf der eigenen Serviceplattform KommunalDigital mit Gründern dieses Bereichs zusammen. Denn: Die Tatkraft junger Startups kann die Digitalisierung in etablierten Unternehmen – sei es nun im Bereich Abwasserentsorgung, Städtebau oder Verkehrsplanung – wesentlich beschleunigen. Startup-Lösungen sind oft schlank und schnell zu implementieren – und wirken damit der Sorge vor aufwändigen Digitalisierungsprozessen entgegen. Die Startups wiederum profitieren bei Kooperationen mit kommunalen Unternehmen von deren Geschäfts- und Marktexpertise.

Startups können sich auf KommunalDigital kostenlos registrieren und sich mit Schlagworten zu ihrem Themenbereich zuordnen. Kommunale Unternehmen auf der Suche nach innovativen Impulsen für ihre Mitarbeiterprozesse können unter dem Schlagwort dann schnell und einfach passende Partner für ihre interne Digitalisierung finden.

Wie die Stadtwerke Fürstenfeldbruck ihr Recruiting digitalisieren

Einige kommunale Unternehmen sind hier schon mit gutem Beispiel vorangegangen. So zum Beispiel die Stadtwerke Fürstenfeldbruck, die mit dem HR-Startup Personio kooperieren. Der Fokus liegt für sie dabei aktuell im Recruiting-Bereich. Laut Alexandra Kronawitter, Personalerin bei den Stadtwerken Fürstenfeldbruck, waren aufgrund eines Organisationsprojektes viele offene Stellen vorerst nicht nachbesetzt worden. „Um die offenen Recruitingprojekte zügig und möglichst effizient schließen zu können, erschien mir eine Software fürs Bewerbermanagement unerlässlich. Entscheidend ist für mich vor allem, schnell mit den Kandidaten in Kommunikation zu treten und immer einen aktuellen Überblick über den Stand der Bewerbungen zu haben. Für den eigentlichen wertschöpfenden Prozess, die Interaktion und Interviews mit den Kandidaten, möchte ich viel Zeit haben und zu einer positiven ‚Candidate Experience‘ beitragen – auch wenn wir Kandidaten negative Entscheidungen übermitteln müssen.“


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HR-Management für Groß und Klein

Selbst kleine kommunale Unternehmen haben keine Ausrede mehr, das Personalmanagement nicht modern zu gestalten. Viele HR-Startups bieten ihre Lösungen in verschiedenen Paketen an, denn ein Unternehmen mit 50 Angestellten hat schließlich ganz andere Anforderungen als eines mit 500 zu verwaltenden Personalakten. Maßgeschneiderte Lösungen gibt es für nahezu jede Größe – und zwar ganz ohne Excel.

Weitere Services von KommunalDigital

Als digitale Schnittstelle bringt KommunalDigital verschiedenste Startups der Digitalbranche ortsunabhängig mit den rund 1.500 VKU-Mitgliedsunternehmen zusammen. Der HR-Bereich ist dabei einer der Fokuspunkte. Zur Verdeutlichung, welches enorme Potenzial die Plattform birgt, genügt ein Blick auf die Zahlen: Laut VKU-Umfrage sind 40 Prozent der Mitgliedsunternehmen aktiv auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern – aber drei Viertel haben keine eigene Innovationsabteilung. Die Gelegenheit für Startups, sich einen der großen Fische zu fangen. Für kommunale Unternehmen ist die Serviceplattform künftig die erste Adresse zur Recherche, Vernetzung und Interaktion mit passenden Partnern. Startups, die auf der Plattform vertreten sind, rücken somit automatisch in den Fokus der Kommunalwirtschaft.

KommunalDigital bietet außer ihrer Matching-Funktion diverse weitere Services an: Die exklusive VKU-Beraterdatenbank für die unabhängige Unterstützung bei der Suche nach passenden Consultants für neue Projekte wird in die Plattform integriert. Genauso das eVergabe-Portal, über das Ausschreibungen Compliance-gerecht abgewickelt werden können. Des Weiteren bietet der News-Bereich die Möglichkeit, über spannende Kooperationen, neue Accelerator-Projekte und Best Practices zu lesen.

Zukünftig soll es auch Kommunikationsräume geben, in denen die kommunalen Unternehmen miteinander und auch mit Startups in Kontakt treten, Ideen diskutieren und Projekte anstoßen können. Abgerundet wird das Leistungsspektrum in Zukunft durch ein umfassendes Angebot an White-Label-Lösungen. Kommunale Unternehmen können dann erprobte Lösungen für die eigenen Herausforderungen nutzen.


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Artikelbild: Eyeem

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