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iNext: BMW greift mit seinem teilautonomen Elektro-Konzept Tesla an

Der Autobauer aus München macht auf Startup. Kurze Wege. Schnelle Entscheidungen. Agiles Arbeiten. 2021 soll der teilautonome iNext vom Band rollen.

iNext, das neue elektrische Technologie-Flaggschiff von BMW, soll von 2021 an im Werk Dingolfing gebaut werden. Das kündigte Konzern-Chef Harald Krüger am Donnerstag auf der Hauptversammlung an. Dort gab es einen allerersten Designausblick auf die neue Plattform: kaum mehr als eine blaue Silhouette. 

iNext - Das klingt wie Lego

„Noch in diesem Jahr werden wir den iNext als Visionsfahrzeug zeigen", sagte der CEO. Er beschrieb die neue Plattform als „Zukunftsbaukasten". Harald Krüger: „Das klingt ein wenig wie Lego. So ähnlich ist die Idee.“ Das gesamte Unternehmen und alle Marken sollten vom iNext profitieren. „Zum ersten Mal bündeln wir alle Schlüsseltechnologien künftiger Mobilität: Er fährt vollelektrisch. Er ist vollvernetzt. Er fährt teilautonom – und das sicher. Weitere Modelle folgen.“

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Das autonome Fahren entwickelt BMW, wie im vergangenen Jahr angekündigt, auf dem Campus nahe München. Die Entwicklungsabteilung wurde im April 2016 eröffnet. „Campus bedeutet: Kurze Wege. Schnelle Entscheidungen. Agiles Arbeiten“, beschrieb Krüger die Strategie. Das klingt nach Tesla. 1.800 Experten aus vielen Ländern arbeiten in Dingolfing  zusammen.

Am Vortag hatte BMW angekündigt, in China das hochautomatisierte Fahren erproben zu wollen.

Bild: BMW

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