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Jeff Bezos sagt, US-Zeitung wollte ihn mit intimen Fotos erpressen

Der Streit zwischen dem Amazon-Chef und dem National Enquirer geht in die nächste Runde. Außerdem: Wir listen Argumente für und gegen die Brennstoffzelle auf.

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Amazon-Chef Jeff Bezos veröffentlichte am Donnerstag einen Blogeintrag. Inhalt: Die Muttergesellschaft des National Enquirer, American Media Inc. (AMI), soll versucht haben, ihn mit der Veröffentlichung von intimen Fotos zu erpressen. Der Blog-Post ist die neueste Wendung in einer wochenlangen Berichterstattung über das persönliche Leben von Bezos. Der reichste Mann der Welt und seine Frau lassen sich nach 25 Jahren Ehe scheiden. Als dies bekannt wurde, veröffentlichte die US-Zeitung Textnachrichten, die der Tech-Milliardär seiner neuen Freundin Lauren Sanchez geschrieben hatte. [Mehr bei Reuters]

Auf Gründerszene lest ihr heute etwas über das Games-Startup Kolibri. Die Firma entwickelt Smartphone-Spiele – und begeistert damit Millionen Nutzer. Bisher geht es mit dem Geschäft ausschließlich aufwärts – mehr Mitarbeiter, mehr Nutzer, mehr Umsatz. Doch Millionen mit Smartphone-Spielen zu scheffeln, ist durchaus kritisch zu betrachten. Die Nutzer sind oftmals noch Teenager oder Kinder, und sind die Kontodaten einmal hinterlegt, geben sie mit wenigen Klicks schnell Hunderte Euro für virtuelle Güter aus. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Das Interesse an alternativen Videoplattformen, die kleiner sind als der Marktführer Youtube, aber eine Nische bedienen, wächst. So erzielte Vimeo im vergangenen Jahr einen Umsatzanstieg von 54 Prozent und die Zahl der Abonnenten kletterte über die 950.000-Marke. [Mehr bei New York Times]

Ärger für Amazon: Woody Allen verklagt den Onlinehändler auf 68 Millionen US-Dollar. Der Regisseur wirft Amazon Vertragsbruch in Bezug auf die Finanzierung und den Vertrieb von Allens Filmen vor. [Mehr bei Techcrunch und CNBC]

Der Computerhersteller Dell Technologies Inc denkt über den Verkauf von Secureworks Corp, einem US-amerikanischen Anbieter von Cybersecurity-Dienstleistungen mit einem Marktwert von fast zwei Milliarden US-Dollar, nach. Dell hält einen Anteil von 85 Prozent.  [Mehr bei Reuters]

Aurora, ein Startup, das von Pionieren der selbstfahrenden Fahrzeugtechnologie gegründet wurde und Programme bei Google, Tesla und Uber leitete, sammelte in einer Series-B-Finanzierungsrunde mehr als 530 Millionen US-Dollar ein. [Mehr bei Techcrunch]

Enttäuschender Ausblick: Für das laufende Quartal stellte der Kurznachrichtendienst Twitter lediglich einen Umsatz zwischen 715 und 775 Millionen Dollar in Aussicht. Das ist weniger als von Analysten erwartet. [Mehr bei Reuters]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Die von der EU gesenkten CO2-Richtwerte verfehlen ihre Wirkung anscheinend nicht: Städte und Gemeinden suchen aus Sorge vor drohenden Strafzahlungen derzeit dringend nach alternativen Technologien für Busse, Bahnen und andere Fahrzeuge. Es wird über kaum ein Thema so kontrovers diskutiert wie über die Chancen der Brennstoffzelle. Wir haben die wichtigsten Argumente und Gegenargumente zusammengestellt. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Freitag!

Eure Gründerszene-Redaktion

Bild: Paul Morigi/Getty Images

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