Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

Diese Chancen bietet die Kommunalwirtschaft Mobility-Startups

Die Kommunalwirtschaft spielt eine Schlüsselrolle für die neue Mobilität in Smart Cities. Auf dieser Plattform finden Startups und kommunale Versorger zueinander.

Richtig auffahren mit der Kommunalwirtschaft

Wenn der Großstädter kurz vorm Losfahren bemerkt, dass das Fahrrad einen Platten hat, ist das heutzutage kein großes Drama mehr. Denn in den modernen Metropolen finden Menschen für jede Strecke eine komfortable Lösung: Neben eigenen Fortbewegungsmitteln, dem ÖPNV und Taxis können sie inzwischen über zahlreiche digitale Sharing-Anbieter Fahrräder, Elektro-Roller oder Autos mieten. Doch eine zukunftsstarke urbane Mobilitätsstrategie für Städte und auch ländliche Gebiete bringt viele neue Herausforderungen mit sich – und hier können Mobility-Startups richtig auffahren.

Was genau können Mobility-Startups leisten? In den großen Städten hierzulande leben immer mehr Menschen, das Verkehrsaufkommen ist dabei besonders in den Zentren hoch. Parkplätze sind Mangelware und die Suche danach erstreckt sich nicht selten über ein paar Extrarunden um den Block. Der Bewusstseinstrend zum Fahrrad hin allein wird dieses Problem nicht lösen. Vielmehr sind von den Verantwortlichen in den Kommunen neue Ideen gefragt.

Viele Stadtwerke, darunter Potsdam oder Neumünster, verantworten zudem den ÖPNV selbst. Und in der Abfallentsorgung wird es immer essenzieller, Routen effizienter zu planen. Neue Ideen für Aufgaben wie diese, gerade technologischer Natur, kommen oftmals aus der Startup-Szene. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat dies erkannt und widmet sich bereits seit Längerem nicht nur verstärkt Mobilitätsthemen, sondern forciert mit der Plattform KommunalDigital auch immer stärker die Zusammenarbeit mit (Mobility-)Startups.


Ihr habt eine digitale Idee, die die Mobilität in der Kommunalwirtschaft auf ein neues Level hebt? Auf KommunalDigital findet ihr viele etablierte VKU-Mitgliedsunternehmen, mit denen ihr euch vernetzen und Business-Partnerschaften einläuten könnt. Jetzt anmelden!


Wertvolle Kunden für Startups auf KommunalDigital

Eine Lösung mit großem Potenzial für beide Seiten sind in diesem Zusammenhang Kooperationen zwischen kommunalen Unternehmen und Mobility-Startups. Auf seiner digitalen Plattform KommunalDigital macht der VKU es Startups und kommunalen Akteuren jetzt einfacher, zueinander zu finden, um die digitale Transformation der Kommunalwirtschaft mit frischen Ideen voranzutreiben.

Die möglichen Kooperationsszenarien mit Ver- und Entsorgern sind quasi unendlich. Man findet zum Beispiel Sensortechnik für Smart Parking, wie das Startup Cleverciti sie anbietet oder Allzeit-Bereitstellungen von Energie für Elektroautos. Intelligente Routenplanung für Fahrzeugflotten und die automatisierte Objekterkennung von Schlaglöchern gehören ebenfalls dazu, genauso wie Technologien von Startups wie Enway zum autonomen Fahren für Spezialfahrzeuge. Die Liste ist lang, der Treffpunkt für neue Partner und Projekte: KommunalDigital.

Doch nicht nur in Großstädten gibt es im Bereich Mobilität viel zu tun, auch in ländlicheren Gebieten muss sich einiges ändern. Hier steht man bloß vor etwas anderen Fragen. Zum Beispiel: Wie kann sichergestellt werden, dass alle Bürger ausreichend schnellen Zugang zu Ärzten haben? Wie kann der ÖPNV auch außerhalb der Ballungszentren optimiert werden? Fragen wie diese könnte das Startup Targomo mit seinen datengetriebenen Standdort- und Erreichbarkeitsanalysen beantworten.

Smart Cities und Smart Regions bestehen natürlich aus weit mehr als einer modernen Mobilitätsinfrastruktur. Auch für Startups ohne Mobilitätsschwerpunkt lohnt sich die Zusammenarbeit: Big Data, Künstliche Intelligenz, digitale Zahlungssysteme und vieles mehr sind für die Kommunalwirtschaft einige der Hot Topics.


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Weitere Services von KommunalDigital mit guten Aussichten für Startups

Als digitale Schnittstelle bringt KommunalDigital Startups mit den rund 1.500 VKU-Mitgliedsunternehmen zusammen. Laut VKU-Umfrage sind 40 Prozent der Mitgliedsunternehmen aktiv auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern, aber drei Viertel haben keine eigene Innovationsabteilung – eine große Chance auf starke Partner für Startups. Für kommunale Unternehmen ist die Serviceplattform künftig die erste Adresse zur Recherche und Vernetzung mit potenziellen Kooperationspartnern. Startups, die auf der Plattform vertreten sind, rücken somit automatisch in den Fokus der Kommunalwirtschaft.

KommunalDigital bietet noch diverse weitere Services an, wie etwa die exklusive VKU-Beraterdatenbank für die unabhängige Unterstützung bei der Suche nach passenden Consultants für neue Projekte sowie ein integriertes eVergabe-Portal. Hierüber können öffentliche Unternehmen Ausschreibungen Compliance-gerecht vollständig elektronisch abwickeln. Des Weiteren bietet der News-Bereich aktuelle Berichte über spannende Kooperationen, neue Accelerator-Projekte und Best Practices.

Zukünftig soll es auch Kommunikationsräume geben, in denen die kommunalen Unternehmen miteinander und auch mit Startups in Kontakt treten, Ideen diskutieren und Projekte anstoßen können. Abgerundet wird das Leistungsspektrum in Zukunft durch ein umfassendes Angebot an White-Label-Lösungen. Kommunale Unternehmen können dann erprobte Lösungen für die eigenen Herausforderungen nutzen.


Übrigens: KommunalDigital ist Partner der NGIN Mobility Conference und am 8. November 2018 vor Ort dabei. Tickets gibt es hier: conference.ngin-mobility.com!


 

Bild: reshot

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