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Bike-Sharing-Startup Limebike erhält 70 Millionen

Im Kampf um den überhitzten Bike-Sharing-Markt rüstet sich das US-Startup Limebike. Mit insgesamt 132 Millionen Dollar will es auch in Europa expandieren.

Erst vor Kurzem ist Limebike als fünfter Bike-Sharing-Anbieter in Frankfurt gestartet. Doch das US-Startup fürchtet den überhitzten Markt in europäischen Metropolen nicht – und will weiter expandieren. In Zürich läuft bereits ein weiterer Test.

Für die Ausweitung in andere europäische Regionen hat Limebike nun eine große Finanzierungsrunde verkündet. Insgesamt 70 Millionen US-Dollar sammelt das Unternehmen aus dem Silicon Valley in dieser Runde ein, angeführt vom US-VC Fifth Wall Ventures.

Auch vor der Series B war das Startup mit insgesamt 62 Millionen US-Dollar ausgestattet – von namhaften Geldgebern wie dem von Yahoo-Gründer Jerry Yang geführten AME Cloud Ventures.

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Als zweites Produkt startet das Unternehmen mit einem E-Roller (siehe Bild). Die Flotte soll in einigen Monaten in „ausgewählten Regionen“ in Europa und den USA verfügbar sein. Welche das genau sind, hat das Startup nicht verraten.

Wie das Bike-Sharing-Startup die Fehler der Konkurrenz vermeiden will, hat kürzlich der Mitgründer Caen Contee im Gespräch mit NGIN Mobility verraten.

Bild: Limebike

Triff Caspar Tobias Schlenk, Editor bei Gründerszene, auf der HEUREKA Founders Conference am 05. Juni in Berlin.  

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