Trends, Innovationen und Digitales aus dem Mobilitätsbereich

Die Mobilität von morgen: 4 Fragen – 4 Ansätze

Volle Straßen, verschmutzte Luft und dauergestresste Verkehrsteilnehmer: Unsere Mobilität braucht dringend innovative Ideen. Aber wie können sie aussehen?

Lost in transportation

5G-Technologie, Elektrifizierung, Konnektivität und Co.: Wie die Mobilität der Zukunft aussieht, beschäftigt Automobilhersteller, ÖPNV-Anbieter und die Politik schon seit Jahren. Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Auch, weil nicht klar ist, wie viel Mobilität zukünftige Generation überhaupt noch brauchen werden.

Auf der Hand liegt jedoch, dass das Automobil eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung unserer Fortbewegung spielt. Denn kaum etwas ist dem Deutschen so heilig wie sein Auto – auch in Zeiten von Ridesharing, E-Scootern und breiteren Fahrradstreifen. Aber wie lässt es sich effektiv und nachhaltig in die Mobilitätsvisionen von morgen einbinden?


Ihr habt eine Idee oder die richtige Technologie für eine nachhaltige Zukunft der Mobilität? Dann bewerbt euch bis zum 30. August 2019 für den „Mobility for a better world”-Ideenwettbewerb von Porsche!


Knappheiten? Nein – Möglichkeiten!

Abseits von neuen Konzepten wie Mobility-as-a-service braucht die Mobilität von morgen vor allem eines: das richtige Mindset. Statt den eigenen Vorteil auf Kosten anderer zu suchen, muss sich der Fokus verlagern. Die neue Herangehensweise: den eigenen Nutzen mit anderen gemeinsam erhöhen. Und es geht mehr denn je darum, eine positive Haltung zu fördern und den Menschen in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen. Nur wenn der technologische Fortschritt entlang der menschlichen und ökologischen Bedürfnisse entwickelt wird, werden auch in Zukunft nachhaltige Erfolge erzielt.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt Porsche auf Kooperation statt Koexistenz – und holt Startups und wissenschaftliche Partner aktiv mit ins Boot. An den Schnittstellen von Technologie, Mobilität und Nachhaltigkeit hat der Sportwagenhersteller aus Stuttgart den Ideenwettbewerb „Mobility for a better world” ins Leben gerufen. Porsche geht damit der Frage auf den Grund, wie Visionen für eine nachhaltige Mobilität für die Zukunft aussehen könnten. In den vier Kategorien Cities, Wheels, People und Trust können Startups, Studenten und Entwickler ihre kreativen Ideen und Lösungen einreichen – unabhängig von deren Reifegrad.

„Wir bei Porsche gestalten aktiv die Zukunft des Sportwagens. Das heißt: Wir verbinden unsere Tradition und die Werte des Unternehmens mit innovativen Technologien und neuen Produkten – und das auf nachhaltige Weise“, sagt Daniela Rathe, Leiterin Nachhaltigkeit, Politik und Außenbeziehungen bei der Porsche AG. „Unser Ziel ist es, der nachhaltigste Sportwagenhersteller im Premiumsegment zu sein und sportliche Mobilität entscheidend zu prägen – für Umwelt, Menschen und ihre Lebensräume. Dabei denken wir vor allem an die kommenden Generationen.“

4 Fragen zur Mobilität der Zukunft – und 4 mögliche Ansätze

So sieht die Stadt der Zukunft aus

Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

Viel Grün. Viel Raum für Menschen. Wenig Verkehr. Wenig Stau. So lässt sich die Mobilitätsvision der Smart City am besten beschreiben. Doch um die Stadt der Zukunft zu ermöglichen und die Mobilitätsangebote entsprechend anzupassen oder neu zu denken, braucht es vor allem eines: Konnektivität. Nur, wenn alles intelligent miteinander vernetzt ist, funktioniert die smarte Zukunftsmetropole auch. Aber wie genau kann das aussehen? Hier könnt ihr eure Idee für die Kategorie „Cities” einreichen!

So innovativ werden Auto, Bus, Flugzeug und Co

Ob Auto oder Rad: Welche bereiften Innovationen sind denkbar?

Ohne Räder funktioniert Mobilität nicht. Aber das bedeutet nicht automatisch, dass das Auto dabei im Mittelpunkt steht. Die Beliebtheit von E-Scootern zeigt beispielsweise schon jetzt deutlich, dass das Automobil nicht die zentrale Antwort auf alles ist. Wie können auch Busse, Flugzeuge, Rollstühle und Fahrräder fit für die Mobilität der Zukunft gemacht werden? Wer eine Antwort auf diese Frage hat, kann sich damit in der „Wheels”-Kategorie bewerben!

Der Mensch im Mittelpunkt der Mobilität

Was bewirkt der Mensch im Mittelpunkt von Mobilität und Technologie?

Der Mensch ist das Zentrum smarter Mobilität. Individualismus gewinnt daher immer mehr an Bedeutung und muss sich in den Mobilitätsangeboten und -services wiederspiegeln. Wie komme ich schnell und effizient von A nach B? ist also die Frage, die es zu beantworten gilt. Mit Intermodalität und Mobility-as-a-service gibt es bereits erste Ansätze, das menschliche Fortkommen zu individualisieren, aber wie lassen sich diese Konzepte noch weiter denken? Ideen für die Kategorie „People” können hier eingereicht werden!

So fassen Menschen Vertrauen in neue Technologien

Wie können Nutzer Vertrauen in neue Technologien fassen?

Neue Mobilitätskonzepte sind auch immer mit neuen Technologien verbunden. Und diesem Fakt folgt ein immenses Problem auf dem Fuße: Alles Neue macht erst einmal Angst und wird abgelehnt. Angefangen beim Autonomen Auto über Künstliche Intelligenz bis hin zur Blockchain – wie lässt sich das Vertrauen von Menschen in Technologie stärken? Ihr könnt diese Frage beantworten? Dann bewerbt euch mit eurer Idee in der „Trust”-Kategorie!


Mit Vollgas in die Zukunft: Du willst gemeinsam mit Porsche Ideen für die Mobilität der Zukunft auf die Überholspur bringen? Dann reiche bis zum 30. August 2019 dein Konzept ein – jetzt bewerben!


„Mobility for a better world”: die wichtigsten Informationen im Überblick

  • Anmeldeschluss: 30. August 2019
  • Bedingungen: Teilnahme ab 18 Jahren, entweder als Team oder als Einzelperson
  • Partner: CODE University Berlin, APX – der Accelerator von Porsche und Axel Springer, der Startups in der Frühphase unterstützt – und das Porsche Digital Lab, das sich auf die Erprobung neuer Technologien mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz und Inter of Things konzentriert
  • Jury: Daniela Rathe (Leiterin Politik und Außenbeziehungen bei Porsche), Anja Hendel (Leiterin Porsche Digital Lab), Thomas Bachem (Gründer & Kanzler von CODE University of Applied Sciences), Robert Martin (Porsche Digital / APX), Franz W. Rother (Chefredakteur EDISON) und Patrick Bungard (Director Center for Advanced Sustainable Management der Cologne Business School und Geschäftsführer M3TRIX)
  • Benefits: Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro, Bildungspakete und eine Entwicklungsförderung in Zusammenarbeit mit dem Porsche Digital Lab und dem Accelerator APX

Ihr wollt euch die Chance auf Preisgeld und eine exklusive Förderung von Porsche nicht entgehen lassen? Dann bewerbt euch noch heute mit eurer Idee für die Mobilität von morgen! 

Artikelbild: Unsplash
Grafiken: Moritz Adam Schmitt im Auftrag der Porsche AG

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